Peng Liyuan besucht Historisches Museum in Bischkek

31.08.2026

BISCHKEK, Kyrgyzstan , 31. August 2026 /PRNewswire/ -- Ein Bericht von CMG

Die Ehefrau des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping, Peng Liyuan, hat in Bischkek gemeinsam mit Aigul Dschaparowa, der Ehefrau des kirgisischen Präsidenten Sadyr Dschaparow, das Nationale Historische Museum der Kirgisischen Republik besucht.

https://german.cgtn.com/2026/08/31/ARTI1788177552507295

Peng Liyuan erklärte, die im Museum ausgestellten Kleidungsstücke, Teppiche und Webereien spiegelten mit ihrer kunstvollen Verarbeitung und farbenfrohen Gestaltung die lange Handwerkstradition und die besonderen Lebensgewohnheiten des kirgisischen Volkes wider.

Sowohl China als auch Kirgisistan legten großen Wert auf den Schutz und die Weitergabe ihrer traditionellen Kultur. Sie hoffe, dass beide Länder den kulturellen Austausch und die Verständigung zwischen ihren Völkern weiter vertiefen würden.

Die beiden First Ladys besichtigten zudem die gemeinsam von China und Kirgisistan veranstaltete Ausstellung „Kunst der alten chinesischen Zivilisation" und verfolgten eine Vorführung traditioneller kirgisischer Trachten.

Beide bekundeten ihre Bereitschaft, den kulturellen Austausch und das gegenseitige Lernen zwischen China und Kirgisistan aktiv zu fördern.

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/peng-liyuan-besucht-historisches-museum-in-bischkek-302865095.html

Other news

Notstrom statt Normalbetrieb: Brand in Berlin-Marzahn zwingt Unternehmen zur Übergangslösung

08.10.2026

Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.

Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.

Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.