Londian Wason, weltweit führender Kupferfolienhersteller, wird heute offiziell an der New York Stock Exchange notiert

14.08.2026

NEW YORK, 14. August 2026 /PRNewswire/ -- LONDIAN WASON NEW ENERGY TECH INC. („Londian Wason" oder „Unternehmen"), ein weltweit führender Hersteller von elektrolytischer Kupferfolie, ist heute offiziell unter dem Tickersymbol „FOIL" an die New York Stock Exchange (NYSE) gegangen. Cantor Fitzgerald & Co., Huatai Securities (USA), Inc., CMB International Capital Limited, US Tiger Securities, Inc., Fortune Securities, BOCOM International und VC Brokerage Limited fungierten als Konsortialbanken für diesen Börsengang (IPO) und boten insgesamt rund 4,3 Millionen American Depositary Shares („ADS") zu einem Preis von 22,00 US-Dollar pro ADS an. Am ersten Handelstag eröffnete die Aktie bei 26,00 US-Dollar pro Aktie, was einem Anstieg von 18,18 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis beim Börsengang entspricht.

Kupferfolie ist ein wichtiger Werkstoff und Bestandteil, der in großem Umfang in Batterien, kupferkaschierten Laminaten (CCL) und Leiterplatten (PCB) zum Einsatz kommt. Das Unternehmen war im Jahr 2025 gemessen am Absatzvolumen der weltweit größte Anbieter von Kupferfolie für Lithium-Ionen-Batterien („LiB"). Als Marktführer auf dem globalen Markt für elektrolytische Kupferfolie hat sich Londian Wason einen hochwertigen und breit gefächerten weltweiten Kundenstamm aufgebaut und beliefert führende Batterie-, CCL- und PCB-Hersteller weltweit. Dazu gehören LG Energy Solution, CATL, SK On, Samsung SDI, ATL und Panasonic Industrial Materials.

Londian Wason bietet ein umfassendes Produktportfolio für verschiedene Anwendungsbereiche, darunter ultradünne Kupferfolie für Batterien sowie Leiterplattenfolien mit Spezifikationen von HTE bis HVLP.

Londian Wason ist der einzige Kupferfolienhersteller weltweit, der sich für einen Börsengang in den USA entschieden hat.

Herr WANG Guanran, Vorstandsvorsitzender und Co-Geschäftsführer von Londian Wason: „Als Branchenführer haben wir die Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen in der Kupferfolienindustrie konsequent vorangetrieben. Nach dem erfolgreichen Börsengang freuen wir uns darauf, unsere Strategie weiter voranzutreiben, um unser Kernsortiment mit unseren ultradünnen und hochfesten Batteriefolien sowie unseren VLP-, RTF- und HVLP-Kupferfolienlösungen für High-End-CCL- und PCB-Kunden auszubauen."

„Unsere Notierung an der NYSE ist für uns ein wichtiger Meilenstein. Wir sind stolz darauf, uns dem Markt als weltweit führendes Unternehmen mit Wurzeln in China präsentieren zu können, das mit starken südkoreanischen und japanischen Aktionären und Kunden zusammenarbeitet und nun den globalen Kapitalmarkt erschließt."

Harvest Global Capital Investments Limited und Hithium Global Pte. Ltd. sind die Ankerinvestoren beim Börsengang von Londian Wason. Der Nettoerlös aus diesem Börsengang wird in erster Linie für Investitionen in den weltweiten Ausbau und die Modernisierung der Produktion, in die Forschung und Entwicklung fortschrittlicher Technologien, in effiziente Fertigungsprozesse, in die Erweiterung des Produktportfolios und der Anwendungsbereiche sowie für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet.

Für die drei Monate bis zum 31. März 2026 verzeichnete das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 4,07 Milliarden RMB (entspricht 582,4 Millionen US-Dollar), ein Plus von rund 113,71 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zudem erzielte das Unternehmen im Berichtsquartal einen Nettogewinn von 134,5 Millionen RMB (19,2 Millionen US-Dollar), nachdem im entsprechenden Vorjahreszeitraum noch ein Nettoverlust angefallen war. Damit gelang dem Unternehmen eine deutliche Rückkehr in die Gewinnzone.

 

 

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.