Vom Familienbegleiterroboter hey AiMe von TCL über den vierbeinigen Haushaltsroboter von Vbot bis hin zum Bodenreiniger xLean TR1 – die KI-Chips und Robotik-Entwicklungskits von D-Robotics kommen mittlerweile weltweit in Hunderten von Roboterprodukten zum Einsatz.
BERLIN, 5. September 2026 /PRNewswire/ -- Wenn die IFA 2026 diese Woche in Berlin ihre Tore öffnet, werden einige der meistdiskutierten Haushaltsroboter der Messe eine Gemeinsamkeit aufweisen: Sie alle laufen auf Sunrise™-KI-Chips von D-Robotics, einem führenden Anbieter von Infrastruktur für die Robotikentwicklung. Dazu gehören der Begleitroboter hey AiMe von TCL, der vierbeinige Haushaltsroboter SuperDog von Vbot und der Bodenreinigungsroboter xLean TR1.

TCL bringt den hey AiMe auf den Markt, der als weltweit erster Familien- und Lernroboter beworben wird. Er vereint spielerisches Lernen mit autonomer Navigation, ausdrucksstarken 10DoF-Bewegungen und über 20 Sensoren. Sein Debüt signalisiert, dass sich Heimbegleitroboter zu einer eigenen Kategorie entwickeln. Der hey AiMe befindet sich in Halle 21, Stand 101.
Vbot feiert mit dem SuperDog sein offizielles Debüt in Europa. Der Vierbeiner für Endverbraucher wird bereits in Serie produziert und hat seit Mai 2026 Tausende von Haushalten erreicht. Er ist CE-zertifiziert, und Vorbestellungen in Europa sind ab sofort möglich. Der SuperDog ist in Halle 25, Stand 167 zu sehen.
Das Sortiment wird durch den xLean TR1 abgerundet. Nach einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne, bei der 2 Millionen US-Dollar (ca. 1,7 Millionen Euro) von über 2.000 Unterstützern gesammelt wurden, wird er seinen EvoMate™-KI-Agenten live bei ShowStoppers und am Stand 11.1129 vorführen.
Full-Stack-Infrastruktur für Roboterentwickler
D-Robotics stellt die Infrastruktur bereit, auf der Roboterhersteller aufbauen – von den intelligenten Sunrise™-Computing-Chips und den RDK™-Robotik-Entwicklerkits bis hin zu Betriebssystemen und Anwendungssoftware. Mit einem Leistungsspektrum von 5 bis 560 TOPS* (INT8) deckt das Portfolio das gesamte Spektrum der verkörperten KI ab: Humanoide, Vierbeiner, Haushalts- und Begleitroboter sowie AMRs für die Logistik.
Ein Ökosystem mit mehr als 100.000 Entwicklern
Mehr als 100.000 Entwickler aus über 20 Ländern, über 500 Universitäten sowie über 500 Start-ups und Maker-Teams haben auf den Plattformen von D-Robotics Hunderte von Roboterprodukten entwickelt, die weltweit Millionen von Nutzern erreichen. Zu den Kunden und Kooperationspartnern zählen Bosch Sensortec, ein führender Anbieter von MEMS-Sensoren, sowie globale Marken wie TCL, Midea, Positec (WORX) und Mammotion bis hin zu innovativen Robotikunternehmen wie UBTech, Fourier Intelligence, LimX Dynamics, Booster Robotics, Astribot, AgileX Robotics, Elephant Robotics, Enabot und RoboParty.
Informationen zu D-Robotics
D-Robotics ist ein führender Anbieter von Infrastruktur für die Roboterentwicklung, die Hochleistungs-Rechenplattformen, Betriebssysteme und Anwendungen umfasst. Aufbauend auf den intelligenten „Sunrise"-Rechenchips und den RDK-Entwicklerkits für Robotik deckt das Portfolio einen Leistungsbereich von 5 bis 560 TOPS* (INT8) ab und wird für humanoide Roboter, Vierbeiner, Haushaltsdienstroboter, Begleitroboter sowie AMR-Roboter in der Logistik eingesetzt. Über 100.000 Entwickler in mehr als 20 Ländern entwickeln auf Basis von D-Robotics die nächste Generation intelligenter Roboter. Weitere Informationen finden Sie unter en.d-robotics.cc
*Effektive TOPS bei einer Sparsity von 1/2, TPP (Total Processing Performance) < 4800
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.