Vanguard 500 Index Fund Turns 50: NYSE Content Update

31.08.2026

NYSE issues a pre-market daily advisory direct from the trading floor.

NEW YORK, Aug. 31, 2026 /PRNewswire/ -- The New York Stock Exchange (NYSE) provides a daily pre-market update directly from the NYSE Trading Floor. Access today's NYSE Pre-market update for market insights before trading begins. 

Ashley Mastronardi delivers the pre-market update on August 31st

  • Today marks the 50th anniversary of the launch of the Vanguard 500 Index Fund.
    • Considered the industry's first index fund for individual investors.
    • The fund holds approximately $1.7 trillion in assets across all its share classes.
    • Vanguard's Kathy Kellert will join NYSE Live to explain what makes the fund revolutionary.
  • The Annual Gabelli Aerospace & Defense Symposium kicks off September 10th.
    • The event is designed to connect aerospace and defense companies with shareholders, investors, fund managers, and analysts.
    • Participants will discuss key trends shaping the industry, including accelerating global defense spending and technological modernization.
    • Gabelli Funds Portfolio Manager Tony Bancroft will join NYSE Live to discuss how the event connects companies with investors.
  • Investors renew their focus on the Middle East following new developments.
    • The U.S. struck Iranian rocket launchers on Sunday, marking the first military action against Iran in more than a month. 
    • The Dow Jones industrial Average will look to clinch its fifth consecutive willing month during today's session.

Opening Bell

Vanguard celebrates the 50th anniversary of the Vanguard 500 Index Fund

Closing Bell

Ronald McDonald House NY marks the start of Childhood Cancer Awareness Month on September 1st

For market insights, IPO activity, and today's opening bell, download the NYSE TV App and check out the NYSE YouTube: TV.NYSE.com and YouTube.com/@NYSEofficial

Glass House Brands at NYSE on August 28

NYSE Logo

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Antisemitismus-Debatte nach ZDF-Sendung: Anwalt spricht von „Falschbehauptung des Innenministers“

08.10.2026

Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.

Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.

Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.

Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.