THIRDREALITY feiert sein Debüt als unabhängiger Aussteller auf der IFA mit „Matter"-Smart-Home- und Smart-Care-Lösungen

20.08.2026

BERLIN, 20. August 2026 /PRNewswire/ -- THIRDREALITY, ein Smart-Home-Technologieunternehmen, das sich auf zuverlässige und benutzerfreundliche vernetzte Geräte spezialisiert hat, wird auf der IFA 2026 erstmals mit einem eigenen Stand vertreten sein und vom 4. bis 8. September 2026 in Halle H1.2, Stand 100, auf der Messe Berlin seine neuesten Matter-basierten Smart-Home-Produkte sowie seine Smart-Care-Lösung präsentieren.

THIRDREALITY Makes Its Independent IFA Debut with Matter Smart Home and Smart Care Solutions

Auf der diesjährigen IFA wird THIRDREALITY zwei wichtige Produktrichtungen vorstellen: Praktische „Matter"-Smart-Home-Geräte für die Automatisierung des Alltags sowie eine modulare Smart-Care-Lösung, die ein sichereres, selbstständiges Leben zu Hause ermöglichen soll.

Für den Smart-Home-Markt wird THIRDREALITY sein neues „Matter-over-Thread"-Sortiment vorstellen, darunter den Smart Soil Moisture Sensor, den Smart Button, den Smart Plug und die Smart Bulb. Das Sortiment wurde entwickelt, um die Einrichtung von Smart-Home-Automatisierungen zu vereinfachen und den Nutzern gleichzeitig mehr Flexibilität in den wichtigsten Matter-Ökosystemen zu bieten. Diese Produkte decken alltägliche Anwendungsfälle wie Pflanzenpflege, Szenensteuerung, Energieüberwachung und Beleuchtung ab.

THIRDREALITY wird zudem eine auf Zigbee basierende intelligente Sicherheitslösung vorstellen, die eine Sirene, ein Tastenfeld, einen Bewegungssensor und einen Türsensor umfasst. Die Lösung ist für einfache Szenarien im Bereich des Hausschutzes konzipiert und unterstützt Nutzer dabei, Zugangspunkte zu überwachen, Bewegungen zu erkennen und über vernetzte Geräte akustische Warnsignale auszulösen. Damit erweitert THIRDREALITY sein Zigbee-Portfolio von einzelnen Sensoren hin zu einem umfassenderen Sicherheitssystem für den Wohnbereich.

THIRDREALITY wird außerdem „ThirdStage HelpLink Smart Care" vorstellen, eine Age-Tech-Lösung, die speziell für die häusliche Seniorenbetreuung entwickelt wurde. HelpLink umfasst einen Hub-Lautsprecher, Notruftasten und eine Anbindung an eine Familien-App, sodass Senioren per Sprachbefehl oder per Knopfdruck Hilfe anfordern können. Das System lässt sich um Aktivitätssensoren, Raumlautsprecher, Luftqualitätsüberwachung, Module zur Überwachung von Vitalparametern und Schlafverhältnissen am Bett sowie Module zur Medikamentenverwaltung erweitern.

Die Markteinführung der „Matter-over-Thread"-Produktreihe und der neuen Zigbee-Produkte ist für die zweite Hälfte des Jahres 2026 geplant; die endgültigen Verfügbarkeitsdaten und Preise werden kurz vor der Markteinführung bekannt gegeben. Bestehende Zigbee-Modelle werden weiterhin unterstützt.

Besuchen Sie THIRDREALITY in Halle H1.2, Stand 100, Messe Berlin, vom 4. bis 8. September 2026.

Informationen zu THIRDREALITY

THIRDREALITY ist ein Unternehmen für Smart-Home-Technologie, das sich der Entwicklung zuverlässiger, benutzerfreundlicher und praktischer vernetzter Geräte verschrieben hat. Das Produktportfolio umfasst Sensoren, Schalter, Steckdosen, Beleuchtungssysteme, Steuerungen und Automatisierungsprodukte, die die Protokolle Matter, Thread, Zigbee und WLAN unterstützen.

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Antisemitismus-Debatte nach ZDF-Sendung: Anwalt spricht von „Falschbehauptung des Innenministers“

08.10.2026

Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.

Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.

Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.

Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.