TCL präsentiert auf der IFA 2026 die TAB-A1-Serie mit zwei Bildschirmgrößen und zwei Display-Erlebnissen

05.09.2026

BERLIN, 5. September 2026 /PRNewswire/ -- TCL, ein führendes Unternehmen im Bereich Unterhaltungselektronik und weltweit führende Marke für Mini-LED- sowie ultragroße Fernseher, stellte heute auf der IFA 2026 die TCL-TAB-A1-Serie vor. Das Portfolio mit vier Modellen ist darauf ausgerichtet, wie unterschiedlich Menschen auf einem Tablet Inhalte ansehen, lesen, lernen und arbeiten.

TCL TAB A1 Plus NXTPAPER

Die Serie umfasst das TCL TAB A1, das TCL TAB A1 NXTPAPER, das TCL TAB A1 Plus sowie das TCL TAB A1 Plus NXTPAPER. TCL hat sein Portfolio auf zwei zentrale Auswahlmöglichkeiten ausgerichtet: Bildschirmgröße und Display-Erlebnis.

Die TCL-TAB-A1-Serie ist nach zwei Kriterien gegliedert: Bildschirmgröße und Display-Erlebnis. Bei den 11-Zoll-Modellen steht die Mobilität im Vordergrund, während die 12,2-Zoll-Plus-Modelle einen größeren Arbeitsbereich für Unterhaltung und Produktivität bieten. Bei beiden Größen sind die Standard-Display-Modelle auf die alltägliche Unterhaltung ausgelegt, während die NXTPAPER-Modelle zusätzliche Display-Erlebnisse bieten, die auf das Lesen, Lernen und längere Nutzungszeiten zugeschnitten sind.

„Menschen nutzen Tablets auf sehr unterschiedliche Weise, vom Streamen und Surfen bis hin zum Lernen, Lesen und Erledigen von Arbeitsaufgaben. Mit der TCL-TAB-A1-Serie haben wir eine klarere Auswahl zwischen zwei Bildschirmgrößen und zwei unterschiedlichen Display-Erlebnissen geschaffen, sodass mehr Menschen leichter das Tablet finden können, das natürlich in ihren Alltag passt", sagte Stefan Streit, Marketingchef bei TCL Europe.

Zwei Bildschirmgrößen, zwei Display-Erlebnisse

Für alle, die ihr Tablet regelmäßig zwischen Zuhause, Schule und Arbeit sowie auf Reisen mitnehmen, vereinen die 11-Zoll-Modelle der TCL TAB A1-Serie schlanke, 6,2 mm dünne Designs mit einer Auflösung von 2,1K sowie Bildwiederholraten von bis zu 90 Hz.

Die 12,2-Zoll-Modelle des TCL TAB A1 Plus bieten eine 2,4K-Auflösung, ein Seitenverhältnis von 3:2 und Bildwiederholraten von bis zu 120 Hz. Ihre größeren Bildschirme bieten mehr Platz für Filme, Webseiten, Dokumente sowie die Anzeige in geteilter Bildschirmansicht.

Die zweite Option ist das Display. Die Standard-Display-Modelle bieten eine scharfe, flüssige Darstellung für Streaming, das Surfen im Internet und die alltägliche Unterhaltung. Die NXTPAPER-Display-Modelle sind auf Nutzer ausgelegt, die auch mehr Zeit mit Lesen, Lernen oder Arbeiten auf einem Tablet verbringen. Entblendungs- und Antireflexbeschichtungen, eine Blaulichtfilterung auf Hardwareebene sowie wählbare Anzeigemodi sorgen für ein angenehmes Seherlebnis bei den unterschiedlichsten Inhalten.

TCL TAB A1 Plus NXTPAPER:  Produktivität und Unterhaltung auf großem Bildschirm

Als Spitzenmodell der Serie vereint das TCL TAB A1 Plus NXTPAPER ein 12,2-Zoll-Display mit 2,4K-Auflösung, NXTPAPER-Technologie sowie auf Produktivität ausgerichteter Hardware.

Eine spezielle NXTPAPER-Taste ermöglicht den schnellen Zugriff auf die drei Display-Erlebnisse des Tablets. Der Standardmodus eignet sich für Unterhaltungsinhalte in Vollfarbe und alltägliche Anwendungen. Der Color Paper-Modus bietet eine sanftere Darstellung für illustrierte Inhalte, das Surfen und Lesen, während der Ink Paper-Modus eine konzentrierte Schwarz-Weiß-Darstellung unterstützt. Anpassbare Gesten können zudem einen schnelleren Zugriff auf KI-Funktionen, Anwendungen und die NXTPAPER-Benutzeroberfläche ermöglichen.

KI- und Produktivitätsfunktionen

Alle vier Modelle der TCL-TAB-A1-Serie laufen unter Android 16 und verbinden Google-Dienste mit von TCL entwickelten Produktivitätsfunktionen.

Preise und Verfügbarkeit

Die TCL-TAB-A1-Serie wird in ausgewählten europäischen Märkten erhältlich sein.

Preise, Farben, Konfigurationen, Zubehör, Lieferumfang und Verfügbarkeit können je nach Land und Vertriebskanal variieren. Die genauen Einzelheiten werden von TCL in den jeweiligen Märkten bekannt gegeben.

Informationen zu TCL Mobile

TCL Mobile ist auf die Forschung, Entwicklung und Herstellung von Smartphones, Tablets sowie vernetzten Geräten spezialisiert. TCL Mobile hat sich zur Aufgabe gemacht, 5G für alle bereitzustellen, und unterstützt seine Kunden mit branchenführender Technologie und Lösungen dabei, „Inspire Greatness" („Großartiges bewirken") in ihrem Leben zu verwirklichen.

Weitere Informationen zu den mobilen Geräten von TCL finden Sie auf: https://www.tcl.com/global/en/mobile

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.