QINGDAO, China, 25. August 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke im Bereich der globalen Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, belegte laut Omdia im ersten Halbjahr 2026 weltweit den ersten Platz bei den Auslieferungen von Fernsehern mit einer Bildschirmdiagonale ab 100 Zoll und erreichte dabei einen Marktanteil von 55,1 %. Dieses Ergebnis spiegelt die Nachfrage nach größeren, noch immersiveren Bildschirmen wider sowie die Fähigkeit von Hisense, erstklassige Großbild-Erlebnisse in mehr Haushalte zu bringen.
Aufbauend auf dieser Führungsposition stellt Hisense das Seherlebnis in den Vordergrund – und verwandelt die Display-Technologie in noch intensivere, lebensechte Erlebnisse. Die UR9-Serie treibt die RGB-MiniLED-Technologie voran, indem sie rotes, grünes und blaues Licht an der Hintergrundbeleuchtung unabhängig voneinander steuert und so sattere Farben, einen tieferen Kontrast und mehr Details liefert – damit Filme kinoreifer, Sportübertragungen lebendiger und jede Szene naturgetreuer wirken.
Hisense bietet den Verbrauchern zudem erstklassige MiniLED-Leistung mit den Serien U7 und U6 Pro, die auf der Hi-QLED-MiniLED-Technologie basieren. Durch die Kombination von präzisem Local Dimming mit Quantum-Dot-Farben erzeugen diese Fernseher hellere Lichter, tiefere Schwarztöne und lebendigere Farben, sodass Zuschauer jedes Detail in Filmen, Sportübertragungen und alltäglichen Inhalten erkennen können.
Die Kompetenz von Hisense im Bereich Großbildschirme erstreckt sich auch auf Laser-TVs, bei denen die Marke 2025 einen weltweiten Marktanteil von mehr als 70 % erreichte. Einfach ausgedrückt: Mehr als zwei von drei weltweit ausgelieferten Laser-TVs stammten von Hisense – ein Beweis für das langjährige Engagement des Unternehmens, die Unterhaltung zu Hause neu zu definieren.
Auf der IFA 2026 wird Hisense diese Vision unter dem Motto „Innovating a Brighter Life" weiter vorantreiben und zeigen, wie Technologie intelligentere, immersivere und unterhaltsamere Erlebnisse schaffen kann. Die Hisense-Pressekonferenz auf der IFA findet am 3. September von 15:00 bis 16:00 Uhr auf der Innovation Stage in der Messe Berlin statt, gefolgt von der Hisense-Ausstellung vom 4. bis 8. September, täglich von 09:00 bis 17:00 Uhr, in Halle 23a.
Von der Marktführerschaft bis hin zu Display-Innovationen der nächsten Generation – Hisense verwandelt Technologie weiterhin in Erlebnisse, die den Menschen helfen, mehr zu sehen, mehr zu genießen und ein strahlenderes Leben zu führen.
Informationen zu Hisense
Hisense, das 1969 gegründet wurde, ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 180 Ländern und hat sich auf die Bereitstellung hochwertiger Multimedia-Produkte, Haushaltsgeräte und intelligenter IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia belegt Hisense weltweit den ersten Platz im Segment der Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von 100 Zoll und mehr (2023–2026H1). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor der FIFA-Weltmeisterschaft 2026™ engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um ein weltweites Publikum anzusprechen.
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Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.
Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.
Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.
Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.