SHANGHAI, Sept. 4, 2026 /PRNewswire/ -- NOVOSENSE (HKEX: 02676), a provider of analog and mixed-signal ICs for automotive, industrial and energy applications, reported first-half 2026 revenue of approximately $374.54 million, up 66.73 percent year-on-year. The company has recorded sequential revenue growth for multiple consecutive quarters. Net profit attributable to shareholders reached approximately $9.97 million.
Automotive electronics revenue increased by about 60 percent and accounted for 32.38 percent of total revenue. Shipments reached 534 million automotive chips, bringing cumulative shipments to more than 1.95 billion units.
Revenue from industrial and energy applications rose about 84 percent and accounted for 57.96 percent of total revenue, driven by demand from energy storage, industrial automation and digital power applications, including server power supplies. Consumer electronics accounted for 9.65 percent.
In AI server power applications, NOVOSENSE's high-voltage GaN driver ICs and mid- and low-voltage GaN co-packaged products are shipping in volume. Selected products are in mass production with customers in China and other markets. Its MCUs have also entered mass production with a major customer.
NOVOSENSE offers a system-level portfolio spanning AC-DC power supplies, 800 V HVDC systems, rack-level DC-DC conversion and board-level power conversion. It covers isolation, gate driving, sensing, interfaces, power management and real-time control.
The portfolio comprises four core areas:
At the PSU system level, NOVOSENSE also offers temperature sensors, precision voltage references, flyback controllers, LDOs, buck converters, voltage supervisors and signal buffers for monitoring, auxiliary power and protection. The company also provides device selection and application support.
Learn more: www.novosns.com
View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/novosense-reports-66-7-h1-revenue-growth-showcases-system-level-ic-solutions-for-ai-server-power-302869020.html
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.
Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.
Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.
Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“