Beim zweiten TGS-Auftritt in Folge wurden drei kommende Titel vorgestellt, begleitet von Hands-on-Demos, Live-Bühnenprogrammen und interaktiven Erlebnissen
SEOUL, Südkorea, 21. September 2026 /PRNewswire/ -- Netmarble, ein führender Entwickler und Publisher hochwertiger Spiele, hat seinen zweiten Auftritt in Folge auf der Tokyo Game Show (TGS) erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen stellte drei kommende Titel vor: Shangri-La Frontier: The Seven Colossi, Solo Leveling: KARMA und Pearl in Blue.

Nach seinem TGS-Debüt im Jahr 2025 mit MONGIL: STAR DIVE und The Seven Deadly Sins: Origin war Netmarble in diesem Jahr mit drei Titeln vertreten, während die Standfläche von 56 auf 63 Einheiten erweitert wurde. Die Besucher konnten jedes Spiel anhand von interaktiven Demos sowie im Rahmen von Live-Bühnenprogrammen und anderen Aktivitäten vor Ort hautnah erleben.
PRAKTISCHE VORFÜHRUNGEN UND LIVE-PROGRAMME ZU DREI DEMNÄCHST ERSCHEINENDEN TITELN
Shangri-La Frontier: The Seven Colossi, die erste Spieladaption der erfolgreichen IP Shangri-La Frontier, wurde auf der TGS 2026 erstmals in spielbarer Form vorgestellt. Die Besucher konnten das tag-basierte Sammel-RPG-Gameplay erleben, während Bühnenprogramme mit dem Entwicklerteam und Mitgliedern der Anime-Synchronsprecher die Kampf- und Strategieelemente des Spiels in den Vordergrund rückten.
Solo-Leveling: KARMA bot einen ersten praktischen Einblick in seine rasante Roguelite-Action und die Original-Geschichte, die im Solo-Leveling-Universum spielt. Die Spieler kämpften sich mit verschiedenen Kombinationen aus Waffen und Buffs durch die Dimensionslücke, während bei den Live-Gameplay-Challenges Mitglieder der Anime-Synchronsprecher sowie beliebte Gaming-Creators mitwirkten.
Pearl in Blue wurde ebenfalls erstmals in spielbarer Form präsentiert und stellte seine einzigartige Welt und seine Charaktere durch interaktives Gameplay und einen beeindruckenden Themenstand vor. Sprachdarbietungen und charakterorientierte Bühnenprogramme unterstrichen zudem die charakterbasierte Erzählweise des Spiels und die animeinspirierte filmische Inszenierung.
EINE STARKE RESONANZ AUF DER GESAMTEN MESSE
Die drei Titel stießen während der gesamten TGS 2026 auf anhaltendes Interesse und boten den Spielern die Möglichkeit, die Spiele bereits vor der Veröffentlichung zu erleben und den Entwicklerteams direktes Feedback zu geben.
Weitere Informationen zu den drei Titeln werden über die jeweiligen offiziellen Kanäle bekannt gegeben.
© Katarina, Ryosuke Fuji/KODANSHA © Netmarble Corp. & Netmarble Nexus Inc. Alle Rechte vorbehalten.
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©Netmarble Corp. & Netmarble N2 Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Informationen zu Netmarble Corporation
Die im Jahr 2000 in Korea gegründete Netmarble Corporation ist ein weltweit führender Spieleentwickler und -herausgeber. Durch erfolgreiche Spielereihen und strategische Partnerschaften mit führenden Lizenzinhabern bietet das Unternehmen einem weltweiten Publikum innovative und fesselnde Spielerlebnisse. Als Muttergesellschaft von Kabam, SpinX Games und Jam City sowie als Hauptaktionär von HYBE und NCSOFT umfasst das vielfältige Portfolio von Netmarble Solo Leveling: ARISE, Seven Knights Idle Adventure, Tower of God: New World, Lineage 2: Revolution, MARVEL Future Fight, Ni no Kuni: Cross Worlds und The Seven Deadly Sins: Grand Cross. Weitere Informationen finden Sie unter http://company.netmarble.com.
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.