KT&G Announces KRW 360 Billion Share Buyback and Retirement to Enhance Shareholder Value

22.09.2026
  • KT&G to purchase 2.07 million shares from Sept. 23 and retire all shares upon completion of the buyback
  • H1 operating profit rises 22.6% YoY; new shareholder return policy slated for Q4

SEOUL, South Korea, Sept. 22, 2026 /PRNewswire/ -- KT&G (CEO, Kyung-man Bang) announced on Sept. 22 that its Board of Directors approved a share buyback and retirement worth approximately KRW 360 billion to enhance shareholder value.

Under the plan, KT&G will purchase approximately 2.07 million shares, equivalent to around 2% of its total issued shares, through open-market transactions starting Sept. 23. All shares acquired under the program will be retired upon completion of the buyback.

The decision marks the implementation of the company's previously announced plan in February to buy back and retire more than KRW 300 billion worth of shares.

Earlier in April, KT&G retired all of its previously held treasury shares, valued at approximately KRW 1.8 trillion. As a result, the company has already exceeded the share retirement target set under its 2024–2027 mid- to long-term shareholder return plan, which called for the retirement of shares equivalent to 20% of total shares outstanding as of 2023.

KT&G also delivered strong earnings growth in the first half of the year, posting consolidated revenue of KRW 3.4052 trillion and operating profit of KRW 779.0 billion, up 12.0% and 22.6% year on year, respectively. The results were driven by stronger competitiveness in its core businesses, particularly overseas cigarettes and NGP (Next Generation Products).

Based on its strong earnings performance, KT&G raised its interim dividend by KRW 600 to KRW 2,000 per share, from KRW 1,400 a year earlier. The company also plans to announce a new mid- to long-term shareholder return policy in the fourth quarter, with a focus on strengthening dividend returns.

KT&G has also seen increased investment from major global asset managers amid its earnings growth and expanded shareholder returns. U.S.-based Capital Group has increased its stake in KT&G to 8.22%, while BlackRock, the world's largest asset manager, holds a 6.15% stake.

"We decided to carry out the share buyback and retirement to enhance the predictability of our shareholder return policy, strengthen capital market confidence and enhance per-share value," a KT&G official said. "We will continue to enhance shareholder value by creating a virtuous cycle of earnings growth and expanded shareholder returns."

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.