IFA 2026: Jackery präsentiert neue Serie erweiterbarer Powerstations - kompakter, leichter und mit bis zu 21,5 kWh Gesamtkapazität

04.09.2026

DÜSSELDORF, Deutschland, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- Jackery stellt auf der IFA 2026 eine neue Familie erweiterbarer Powerstations vor. Mit dem Explorer 1000 Plus v2, Explorer 2000 Plus v2 und Explorer 3600 Plus bringt der Hersteller gleich drei neue Modelle für unterschiedliche Leistungsanforderungen an den Start. Von rund 1 bis 3,6 kWh Basiskapazität reicht die neue Range, die sich über zusätzliche Battery Packs flexibel erweitern lässt und besonders kompakt und leicht ausfällt. Die neuen Powerstations für Outdoor-Abenteuer, Wohnmobil, Werkstatt oder als Backup-Lösung zuhause sind erstmals auf der IFA vom 4. bis 8. September in Halle 2.2, Stand 114, zu sehen.

Jackery_Explorer_Plus_Launch

Mehr Kapazität bei Bedarf: Drei Modelle für unterschiedliche Anforderungen

Jackery legt seine Plus-Serie mit skalierbaren Powerstations neu auf. Statt sich beim Kauf auf eine feste Speicherkapazität festzulegen, können Nutzer die Powerstations bei steigendem Energiebedarf nachträglich um zusätzliche Battery Packs erweitern. Die per Kabel angeschlossenen Zusatzakkus lassen sich je nach Platzangebot gestapelt, nebeneinander oder innerhalb der Kabellänge auch räumlich getrennt aufstellen.

Den Einstieg bildet der Explorer 1000 Plus v2 mit 1.024 Wh Kapazität und 1.800 Watt Dauerleistung. Über drei AC-Steckdosen, zwei USB-C-Ports, einen USB-A-Anschluss sowie einen 12-Volt-Ausgang versorgt er neben Smartphone, Notebook oder Kühlbox auch leistungsintensivere 230-Volt-Geräte. Mit zusätzlichen Battery Packs lässt sich die Kapazität bei Bedarf auf bis zu 11 kWh erweitern. Dank der Cell-to-Body-Batteriearchitektur (CTB) fällt er mit Maßen von 31.35*20.1*23.35 cm 44 % kleiner und mit 10.8 kg 26 % leichter aus als sein Vorgänger der Plus-Serie.

Der Explorer 2000 Plus v2 bietet bei gleicher Anschlussvielfalt 2.400 Watt Dauerleistung und mit 2.048 Wh die doppelte Kapazität, die sich mit zusätzlichen Battery Packs auf bis zu 12 kWh erweitern lässt. Gegenüber seinem Vorgänger reduziert sich das Volumen um 60 %, das Gewicht mit 18.8 kg um 33 %. Wie auch beim Explorer 1000 Plus v2 sorgt ein integriertes Licht für gute Sicht im Dunkeln.

Auch die Ladezeiten verkürzen sich: Der Explorer 1000 Plus v2 ist an der Steckdose in rund 1,25 Stunden vollständig geladen und unterstützt bis zu 400 Watt Solarleistung. Bei dem Explorer 2000 Plus v2 sind es rund 1,5 Stunden beziehungsweise bis zu 800 Watt Solarleistung. Ein per App aktivierbarer Emergency Charging Mode verkürzt die AC-Ladezeit bei Bedarf zusätzlich.

3,6 kWh zum Rollen: Explorer 3600 Plus für besonders hohen Energiebedarf

Noch eine Leistungsklasse höher positioniert Jackery den neuen Explorer 3600 Plus. Mit 3.584 Wh Basiskapazität und 3.600 Watt Dauerleistung richtet er sich an Nutzer mit hohem Energiebedarf – beispielsweise für die Stromversorgung im Schrebergarten, professionelle Anwendungen im Handwerk oder die Notstromversorgung zuhause. Bis zu fünf zusätzliche Battery Packs mit jeweils 3.584 Wh erweitern den Speicher auf insgesamt 21,5 kWh.

Für mehrere Verbraucher stehen drei 230-Volt-Steckdosen, zwei USB-C-, zwei USB-A-Anschlüsse sowie ein 12-Volt-Ausgang zur Verfügung. Trotz der hohen Kapazität wiegt der Explorer 3600 Plus nur 35 Kilogramm und zählt damit zu den leichtesten und kompaktesten LFP-Powerstations seiner 3,6-kWh-Klasse. Für den Transport besitzt er einen integrierten Teleskopgriff und Rollen und lässt sich so ähnlich wie ein Reisekoffer bewegen.

An einer Steckdose ist der 3,6-kWh-Speicher in rund zwei Stunden wieder vollständig geladen. Alternativ lassen sich über kompatible Solarmodule bis zu 1.000 Watt Solarleistung einspeisen.

Safety first: LFP-Akkus mit 6.000 Ladezyklen

Im Rahmen seines „Safety-first"-Ansatzes rückt Jackery bei der Produktentwicklung Sicherheit und langfristige Zuverlässigkeit noch stärker in den Fokus – von der Batterietechnologie und intelligenten Schutzsystemen bis hin zum zuverlässigen Betrieb im Alltag. So setzen alle drei Modelle auf keramikbeschichtete Lithium-Eisenphosphat-Zellen, die nach 6.000 Ladezyklen noch 70 % ihrer ursprünglichen Kapazität erreichen und bei typischer Nutzung eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren ermöglichen. Das Batteriemanagement und verschiedene Schutzmechanismen überwachen den Betrieb. Eine USV-Funktion mit 10 Millisekunden Umschaltzeit versorgt angeschlossene Geräte bei einem Stromausfall nahezu unterbrechungsfrei weiter. 

Marktstart im Oktober

Die neue Powerstation-Familie kommt Mitte Oktober auf den Markt. Bereits ab dem 4. September können sich Interessierte im Jackery Onlineshop für die Pre-Launch-Aktion registrieren und sich 35 % Rabatt auf ausgewähltes Zubehör sichern. Registrierte Kunden, die ab dem 14. Oktober eines der neuen Powerstation-Modelle im Bundle mit einem Solarpanel kaufen, erhalten zudem ein 102-W-GaN-Schnellladegerät im Wert von 59,99 Euro gratis dazu. 

Pressekontakt:

PR KONSTANT

Nadine Konstanty

www.konstant.de

Tel.: +49 211 73063360

Mail: nadine@konstant.de

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Berliner Linke in der Kritik: Koalitionsgespräche scheitern vorerst am Antisemitismus-Thema

08.10.2026

Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.

Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.

Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.

SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.