Hoymiles stellt zwei neue Lösungen für eine schnellere und intelligentere Notstromversorgung des gesamten Hauses vor

24.08.2026

HANGZHOU, China, 24. August 2026 /PRNewswire/ -- Da immer mehr Hausbesitzer nach einer zuverlässigen Notstromversorgung für das gesamte Haus suchen, sind herkömmliche Lösungen oft nach wie vor komplex in der Installation und in ihrer Flexibilität eingeschränkt.

Hoymiles releases HiSwitch & HiBox for Faster and Smarter Whole-Home Backup

Heute hat Hoymiles die brandneuen Geräte HiSwitch und HiBox vorgestellt – entwickelt für den Einsatz mit dem All-in-One-Batterie-Energiespeichersystem (BESS) HiOne für einen nahtlosen Netzausfall-Umschaltvorgang, um die Notstromversorgung des gesamten Hauses einfacher, erweiterbarer und praktischer zu gestalten.

HiSwitch: Einfachere Notstromversorgung, Fünf-in-Eins-Design für wesentliche Funktionen

Der HiSwitch vereint Umschalter, Leistungsschalter, Zähler, Bypass-Schalter und Stromwandler (CT) in einem Gerät und bietet so eine kompakte Notstromlösung für das gesamte Haus mit weniger Komponenten, Verkabelung und Arbeitsaufwand. Er ist etwa so groß wie ein Standard-Stromzähler und wird dank seiner DIN-Schienen-Konstruktion direkt in den Verteilerkasten eingebaut, wodurch Bohrungen in die Wand und eine aufwendige Neuverlegung von Kabeln entfallen.

Mit einem maximalen Bypass-Strom von 100 A unterstützt der HiSwitch eine Vielzahl von Lasten, von Beleuchtung und Küchengeräten bis hin zu anderen Hochleistungsgeräten.

HiSwitch bietet außerdem folgende Funktionen:

  • 6.000 Hochstrom-Schaltzyklen und 6 kA SCCR – was zuverlässige Notstromumschaltungen und einen stärkeren Schutz vor unerwarteten elektrischen Störungen gewährleistet.
  • Ein Design mit minimalem Austauschaufwand, das es Installateuren ermöglicht, im Falle einer Störung nur den HiSwitch auszutauschen, anstatt das gesamte Energiespeichersystem zu ersetzen.
  • Bis zu 80 % kürzere Austauschzeit, wodurch Ausfallzeiten und Kosten für den Kundendienst reduziert werden.

HiBox: Professionelle Steuerung mit Raum für Wachstum

Die HiBox dient als zentrale Schaltstelle für die Notstromversorgung des gesamten Hauses und ermöglicht gleichzeitig die Erweiterung des Energiesystems, wenn der Bedarf des Haushalts wächst.

Zu den wichtigsten Merkmalen gehören:

  • Erweiterbares System: Fügen Sie einfach einen zweiten Wechselrichter hinzu, um die Systemkapazität und die Notstromkapazität bei steigendem Energiebedarf zu erhöhen.
  • Stromversorgung aus mehreren Quellen: Das System unterstützt kompatible Generatoren und PV-Wechselrichter von Drittanbietern und ermöglicht eine vollständige Datenüberwachung ohne zusätzliche Messgeräte.
  • Intelligente Laststeuerung: Über den Smart Port angeschlossene Lasten lassen sich intelligent steuern, wodurch Hausbesitzer die verfügbare saubere Energie besser nutzen können.

Ein All-in-One-Ökosystem – mehr Möglichkeiten zur Stärkung der Energieversorgungssicherheit

„Eine Notstromversorgung für das gesamte Haus sollte keine Kompromisse bei der Flexibilität der Installation erfordern", sagte Guy Rong, Vizepräsident von Hoymiles. „Mit HiBox und HiSwitch bieten wir zwei Ansätze zum Aufbau robuster Energieversorgungssysteme für Privathaushalte, die alles in einem einzigen, integrierten Energie-Ökosystem vereinen."

Durch die Kombination von HiOne, HiBox und HiSwitch möchte Hoymiles mehr Haushalten helfen, den Weg zu einer intelligenteren und robusteren Energieunabhängigkeit einzuschlagen

Erfahren Sie mehr über HiOne

Hoymiles Power Electronics Inc.

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.