Helfie AI beruft hochkarätige Führungskräfte aus den Bereichen Technologie und Unternehmensführung in seinen Vorstand

12.08.2026

Der ehemalige Apple- und Airbnb-Manager Patrick Gates sowie die ehemalige Meta-Managerin Sunita Parasuraman treten als nicht geschäftsführende Vorstandsmitglieder bei und stärken damit die Technologie und Unternehmensführung von Helfie.

MELBOURNE, Australien, 12. August 2026 /PRNewswire/ -- Helfie AI („Helfie"), ein KI-gestütztes Präventionsnetzwerk, das die globale Gesundheitsversorgung mithilfe mobiler Technologien verändert, gab heute die Ernennung von Patrick Gates und Sunita Parasuraman zu nicht geschäftsführenden Vorstandsmitgliedern bekannt.

Patrick Gates and Sunita Parasuraman, Non-Executive Directors, Helfie AI

Patrick Gates verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Führungserfahrung im Bereich Engineering und Technologie, darunter 14 Jahre bei Apple, wo er am Aufbau von iCloud, FaceTime, iMessage und dem iTunes Store mitwirkte. Später war er als CTO des KI-Hardware-Start-ups Humane tätig, bevor er als Vice President und Technical Fellow zu Airbnb wechselte, wo er KI-gestützte Produktaktualisierungen leitete.

Sunita Parasuraman verfügt über mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung, unter anderem bei Apple, Genentech, VMware und Meta, wo sie 12 Jahre lang tätig war – unter anderem als Global Head of Treasury. In dieser Funktion baute sie die globale Treasury-Organisation auf und war für die Verwaltung der Reserven verantwortlich, die als Deckung für die Stablecoin-Initiative „Libra/Diem" von Meta dienen. Später wurde sie bei Meta Head of Investments and New Product Experimentation und heute ist sie Mitglied des Vorstands von IREN Limited, der Baldwin Insurance Group und BitGo Holdings.

Tony De Fougerolles, Vorstandsvorsitzender von Helfie AI, sagt: „Patrick und Sunita kommen zu einer spannenden Zeit zu Helfie. Patrick hat bei Apple eine Infrastruktur aufgebaut, die Hunderte Millionen Nutzer bedient, und die KI-Transformation auf globaler Ebene vorangetrieben. Sunita hat sich auf höchster Ebene mit den Themen Technologie, Unternehmensführung und Regulierung auseinandergesetzt. Gemeinsam stärken sie unseren Vorstand und unser Bestreben, allen Menschen eine zugängliche Gesundheitsvorsorge zu ermöglichen."

Patrick Gates, nicht geschäftsführender Direktor bei Helfie AI, fügte hinzu: „Helfie entwickelt etwas wirklich Wichtiges. Ich freue mich darauf, das Team bei den Herausforderungen im Bereich Infrastruktur und Skalierung zu unterstützen, die mit dem Aufbau eines globalen Gesundheitsnetzwerks einhergehen."

Sunita Parasuraman, nicht geschäftsführende Direktorin bei Helfie AI, sagte: „Die leicht zugänglichen, intelligenten Tools von Helfie zur Gesundheitsvorsorge könnten den Lebensstandard weltweit verbessern. Ich freue mich darauf, meine Erfahrung in den Bereichen Technologie-Governance und verantwortungsvolle Skalierung in das Wachstum von Helfie einzubringen."

INFORMATIONEN ZU HELFIE AI

Helfie AI ist eine globale Plattform für die menschliche Gesundheit, die sich der Früherkennung, proaktiven Prävention und der Optimierung des Wohlbefindens von mehr als 8 Milliarden Menschen widmet. Die wissenschaftlich fundierte, KI-gestützte Plattform bietet über 30 sofortige und kostengünstige Gesundheitschecks per Smartphone – kombiniert mit fundierten medizinischen Erkenntnissen, Dateneigentum und universellem Zugang. Helfie AI arbeitet weltweit mit Regierungen und Unternehmen zusammen, um präventive Gesundheitsversorgung für alle zugänglich zu machen.

Weitere Informationen unter www.helfie.ai

Helfie AI

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.