Ramco Aviation Software soll die betriebliche Effizienz und die Zuverlässigkeit der Flotte im Zuge der Skalierung des Geschäftsbetriebs von Royal Jordanian Airlines stärken
AMMAN, Jordanien und DUBAI, VAE, 24. August 2026 /PRNewswire/ -- Der Anbieter von Luftfahrtsoftware für Unternehmen, Ramco Systems FZ – LLC, eine Tochtergesellschaft von Ramco Systems Limited (BSE: 532370) (NSE: RAMCOSYS), gab bekannt, dass Royal Jordanian Airlines, die nationale Fluggesellschaft des Haschemitischen Königreichs Jordanien, sich nach einer umfassenden Bewertung globaler Luftfahrtsoftwarelösungen für die Aviation Software der nächsten Generation von Ramco entschieden hat, um ihre nächste Wachstumsphase zu unterstützen.
Mit Modulen für Engineering und CAMO, Instandhaltung – Line Maintenance, Hangar und Werkstatt, Lieferkettenmanagement, Sicherheit, Qualität und Compliance sowie MRO und Teileverkauf bietet Ramco Aviation Software Royal Jordanian eine einheitliche digitale Plattform, die die betriebliche Effizienz steigert und durch zentralisierte technische Dokumentation sowie auditfähige Berichterstattung Kontrolle und Compliance gewährleistet. Ramco wird zudem seine digitalen Lösungen bereitstellen, darunter digitale Aufgabenkarten, mobile Lösungen und Dashboards, die speziell auf den Betrieb von Royal Jordanian zugeschnitten sind und durch Echtzeit-Transparenz die Flexibilität erhöhen sowie papierlose Abläufe ermöglichen. Ramco Aviation Software wird sich nahtlos in die bestehende IT-Landschaft von Royal Jordanian integrieren und so einen reibungslosen Datenfluss über alle Funktionsbereiche hinweg gewährleisten.
Samer Majali, Vice Chairman und Chief Executive Officer von Royal Jordanian Airlines, erklärte: „Die digitale Transformation ist eine zentrale Säule der Wachstumsstrategie von Royal Jordanian. Im Zuge der Modernisierung unserer Flotte und des Ausbaus unseres Streckennetzes legen wir ebenso großen Wert darauf, in fortschrittliche Technologien zu investieren, die die operative Leistungsfähigkeit steigern, die Effizienz verbessern und höchste Sicherheitsstandards unterstützen. Unsere Partnerschaft mit Ramco spiegelt dieses Engagement wider und stärkt die digitalen Kompetenzen, die zur Unterstützung unseres künftigen Wachstums erforderlich sind."
Sandesh Bilagi, Chief Executive Officer von Ramco Systems, erklärte: „Von Royal Jordanian Airlines ausgewählt worden zu sein, ist ein Beleg für das Vertrauen, das wir uns durch unsere Tätigkeit in der Luftfahrtbranche erarbeitet haben, sowie für unser tiefgreifendes Verständnis dafür, was Fluggesellschaften benötigen, um zuverlässig und in großem Maßstab zu operieren. Unsere Plattform wird dazu beitragen, die Wartungs- und technischen Abläufe angesichts des anhaltenden Wachstums von Royal Jordanian zu vereinfachen, während unsere Investitionen in Technologien der nächsten Generation wie KI und agentenbasierte Automatisierung den Teams des Unternehmens helfen werden, eine größere betriebliche Widerstandsfähigkeit zu erreichen."
Ramco Aviation Software genießt das Vertrauen von mehr als 24.000 Anwendern, die weltweit mehr als 4.000 Flugzeuge verwalten. Mit mehr als 90 Luftfahrtorganisationen als Kunden ist Ramco die Lösung der Wahl für führende Fluggesellschaften, externe MRO-Anbieter, große Hubschrauberbetreiber, führende Verteidigungsorganisationen und bedeutende Unternehmen im Bereich der urbanen Luftmobilität weltweit. Die Ramco Aviation Suite ist in der Cloud verfügbar und bietet dank „Anywhere Apps" jederzeitigen Zugriff, wodurch die Effizienz und Agilität des Unternehmens erheblich gesteigert werden. Ramco revolutioniert den Bereich der Unternehmenssoftware mit Lösungen auf Basis künstlicher Intelligenz, einer intelligenten, sprachgesteuerten Benutzererfahrung sowie fortschrittlichen Funktionen wie digitalen Aufgabenkarten, Offline-Wartungsfunktionen, dialogorientierten Chatbots, HUBs und kognitiven Lösungen.
Informationen zu Royal Jordanian Airlines:
Royal Jordanian Airlines, die nationale Fluggesellschaft Jordaniens, wurde 1963 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Amman. Mit einer modernen Flotte, zu der Boeing 787-8- und 787-9-Dreamliner, Flugzeuge der Airbus A320neo-Familie sowie Embraer E2 gehören, verbindet die Fluggesellschaft Jordanien und die Levante mit der Welt. Von ihrem Hub am Queen Alia International Airport aus bedient Royal Jordanian mehr als 55 Ziele im Nahen Osten, in Europa, Asien und Nordamerika und bietet über ihre oneworld-Allianz Zugang zu fast 900 Zielen weltweit. Royal Jordanian hat sich der Innovation, der Nachhaltigkeit und einem nahtlosen Flugerlebnis verschrieben, weshalb die Fluggesellschaft ihre Flotte kontinuierlich erweitert und modernisiert, um den sich wandelnden Bedürfnissen der Reisenden gerecht zu werden.
Informationen zu Ramco Systems:
Ramco Systems ist ein erstklassiger Anbieter von Unternehmenssoftwareprodukten und -plattformen, der mit seiner mandantenfähigen Cloud- und mobilen Unternehmenssoftware den Markt revolutioniert und seit über 25 Jahren erfolgreich Innovationen vorantreibt. Ramco kann auf eine langjährige Erfolgsbilanz zurückblicken: Das Unternehmen betreut weltweit mehr als 800 Kunden mit über zwei Millionen Anwendern und schafft greifbaren geschäftlichen Mehrwert in den Bereichen globale Lohn- und Gehaltsabrechnung, Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung sowie ERP. Das entscheidende Alleinstellungsmerkmal von Ramco ist sein innovativer Ansatz bei der Produktentwicklung, der auf seiner revolutionären Plattform für die Zusammenstellung und Bereitstellung von Unternehmensanwendungen basiert. Im Bereich Innovation nutzt Ramco modernste Technologien, unter anderem aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen, RPA und Blockchain, um Unternehmen bei der Umsetzung der digitalen Transformation zu unterstützen.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.ramco.com/products/aviation-software/
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: contact@ramco.com
Für Medienanfragen bezüglich Royal Jordanian wenden Sie sich bitte an: media@rj.com
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.