HAMBURG, Deutschland, 22. September 2026 /PRNewswire/ -- CRRC Corporation Limited („CRRC", SHA: 601766) präsentiert sein komplettes Sortiment an Windkraftanlagen und integrierten Lösungen für saubere Energie auf der WindEnergy Hamburg 2026, die vom 22. bis 25. September in der Hamburg Messe und Congress stattfindet. Unter dem Motto „Ride the Wind, Embrace the Future" führt CRRC Geschäftstreffen auf Führungsebene durch, gibt neue Zertifizierungen bekannt und strebt neue Technologiepartnerschaften an, um seine Präsenz auf dem globalen Markt für erneuerbare Energien auszubauen.

CRRC hat ein globales Produktions- und Servicenetzwerk für die Windenergie aufgebaut, das mehr als 20 Produktionsstätten für Windkraftanlagen umfasst und weltweit fast 400 Windparks versorgt. Die Produkte und Lösungen des Unternehmens werden mittlerweile in Deutschland, Dänemark, Frankreich, Australien, Indien, Brasilien, Vietnam, Kasachstan und anderen Märkten vertrieben. In der vietnamesischen Provinz Gia Lai erzeugt ein 46,2-MW-Windkraftprojekt jährlich etwa 120 Millionen kWh und vermeidet dabei rund 100.000 Tonnen CO₂-Emissionen. In Arkalyk in Kasachstan spart ein 50-MW-Projekt jährlich die Menge an Standardkohle ein, die 42.000 Tonnen entspricht, und reduziert die CO₂-Emissionen um 105.000 Tonnen. CRRC hat zudem Projekte in Europa abgeschlossen, darunter einen 6,0-MW-Doppelfütterungs-Induktionsgenerator in Grabau, Deutschland, sowie Windradflügel in Schweden, was zeigt, dass seine Technologien und Anlagen den hohen Anforderungen der internationalen Märkte gerecht werden.

Auf der Messe erhielt CRRC vom TÜV SÜD die Typenzertifizierung für seine 7,15-MW-Windkraftanlage D195. CRRC ging zudem eine erweiterte technische Zusammenarbeit mit X1 Wind ein. Die Zertifizierungen belegen, dass die Kerntechnologien von CRRC im Bereich Windkraft, die Produktleistung und die Qualitätssysteme den strengen internationalen Industriestandards entsprechen, was die Wettbewerbsfähigkeit und Marktglaubwürdigkeit des Unternehmens weiter stärkt. Die Partnerschaft mit X1 Wind wird sich auf gemeinsame Forschung und Entwicklung konzentrieren, um zentrale Herausforderungen der Branche anzugehen und Innovationen im gesamten Windsektor voranzutreiben.
CRRC bietet umfassende Windkraftdienstleistungen über den gesamten Projektlebenszyklus hinweg an, von der Konzeption und Planung über die Fertigung von Kernkomponenten, die Montage der Windkraftanlagen, die EPC-Lieferung bis hin zu Betriebs- und Wartungsdienstleistungen. Die integrierte Produktionsbasis des Unternehmens umfasst Windkraftanlagen, Generatoren, Rotorblätter, Türme, Getriebe, Umrichter, Transformatoren und Befestigungselemente. Das Turbinenportfolio reicht von 1,5 MW bis 12 MW im Onshore-Bereich und von 8 MW bis 20 MW im Offshore-Bereich und umfasst mehr als 80 bewährte Modelle. Diese Bandbreite ermöglicht es dem Unternehmen, maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedliche Regionen und Betriebsbedingungen anzubieten und dabei hohe Zuverlässigkeit und Effizienz zu wettbewerbsfähigen Kosten zu gewährleisten.
Auf der WindEnergy Hamburg tauscht sich CRRC mit Partnern aus der gesamten globalen Windkraft-Lieferkette über Marktzugang, Produktentwicklung, Projektabwicklung und Lokalisierung aus und erkundet gleichzeitig neue Möglichkeiten in Europa und anderen Märkten. Das Unternehmen strebt an, diese Gespräche und gemeinsamen Prioritäten in konkrete Projekte und Partnerschaften umzusetzen. Mit Blick auf die Zukunft wird CRRC weiterhin in Innovation investieren und die internationale Zusammenarbeit stärken, um mit seinen Technologie- und Fertigungskompetenzen weltweit auf den Windkraftmärkten noch effektiver zu konkurrieren.
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.