SHANGHAI, Aug. 12, 2026 /PRNewswire/ -- Aurisco Pharmaceutical, a leading global Oligonucleotide and Peptide (TIDES) manufacturer, announced today that its site in Yangzhou, China has passed the USFDA inspection as the first generic Oligonucleotide API manufacturer in the world.
The USFDA pre-approval inspection for Inclisiran Sodium inspection was carried out for 5 days (15-19.Jun.2026), as initially planned, and covered cGMP compliance inspection for oligonucleotides, GLP-1 peptides (such as Semaglutide and Tirzepatide) and small molecules.
The EIR letter confirmed Aurisco successfully addressed the inspector's observations with an approved CAPA plan. The inspector was satisfied with the facilities and complimented Aurisco on its GMP system and documents, inspection organization and the knowledge of its team members.
Dr. Wang Guoping, site GM, said "This was the first FDA inspection to a generic oligonucleotide manufacturer. We are collaborating with agencies worldwide to establish pathways for generic TIDES". This inspection opens the door for future generic oligonucleotides (Inclisiran, Vutrisiran, Nusinersen, Eplontersen, etc.). The site had been successfully inspected by USFDA in 2023 and offers CDMO services and generic APIs.
Dr. Li Jinliang, Board Director, said "This inspection marks the beginning of a new of safe and affordable oligonucleotides patients. I congratulate Aurisco's team for being so committed and thank our customers and shareholders for their trust and support."
About Aurisco
Aurisco Pharmaceutical Co., Ltd. (SSE: 605116) serves global markets since 1998. With 6 R&D centers, 4 manufacturing sites and sales offices in USA, Portugal, India and Brazil, the company focuses on complex products. With 100+ patents filled worldwide and 300 scientists, the company offers an IP safe and a cGMP and ESG compliant environment for NCEs and complex generics.
Being Ecovadis Gold ranked, Aurisco has joined the SBTi, M2030 and the SPP. Aurisco passed RX360 supply chain security inspection and has been audited by the Pharmaceutical Supply Chain Initiative (PSCI).
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.