YSL BEAUTY IST WIEDER DA - DIE „BLOCK PARTY"-SERIE KOMMT NACH LONDON

04.09.2026

MIT EINIGEN DER EINFLUSSREICHSTEN KULTURGESTALTER GROSSBRITANNIENS UND EINEM AUFTITT DER BRITISCHEN KRAFTFRAU LOLA YOUNG

LONDON, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- Nach dem gefeierten Auftakt in Madrid und einer Reihe bahnbrechender Veranstaltungen rund um den Globus ist YSL Beauty nun mit der mit Spannung erwarteten „YSL Beauty Block Party – London Edition" in der britischen Hauptstadt angekommen. Mit ihrer charakteristischen Note und ihrer kompromisslosen Würdigung der lokalen Kultur und des kreativen Ausdrucks hat diese Inszenierung die Erwartungen voll und ganz erfüllt. Mit Gästen wie Skepta, Romeo Beckham und Kim Turnbull, Cruz Beckham und Jackie Apostel, Lila Moss, Lennon und Gene Gallagher sowie Rocco Richie zog die Veranstaltung einige der gefragtesten Talente und Kreativen Großbritanniens an – und bewies damit einmal mehr, dass die Marke nicht nur mit der Kultur geht, sondern sie auch prägt. In jeder Stadt, in der die Serie Halt macht, hat sie sich rasch zu einem kulturellen Phänomen entwickelt und ihren Status als der Ort schlechthin gefestigt, an dem lokale Trendsetter unbedingt dabei sein wollen.

YSL Beauty Block Party in London (Photographer: Jocelyn Hamel)

Für die Veranstaltung am 3. September verband YSL Beauty sein legendäres Party-Format mit „Black Opium Pink Glaze", der neuesten Kreation der gefeierten „Fragrance of the Night"-Reihe. Für Stimmung auf der Tanzfläche sorgte die globale YSL-Beauty-Botschafterin Alisha Boe; ihre mitreißende Energie sorgte für die richtige Atmosphäre, als die Party im Rough Trade East in Schwung kam. Die Veranstaltung ist ein Paradebeispiel für hyperlokale Integration: Sie findet in dem legendären Lokal in der Brick Lane statt, wo Grunge und High Fashion unter einem Dach vereint sind, und spiegelt damit ein echtes Gespür dafür wider, wo sich die Kreativszene der Hauptstadt tatsächlich versammelt. Indem YSL Beauty seine tief verwurzelte Verbindung zur Musikszene mit dem rauen Puls des Londoner Undergrounds verbindet – untermalt von einem exklusiven Live-Auftritt der britischen Power-Sängerin Lola Young –, beweist die Marke, dass sie eine Stadt nicht nur besucht, sondern authentisch Teil ihres kulturellen Gefüges wird. 

 

Romeo Beckham attends YSL Beauty's London Block Party (Getty Images)

Lila Moss attends YSL Beauty's London Block Party (Getty Images)

Skepta attends YSL Beauty's London Block Party (Getty Images)

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.