LONDON, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- Verwöhnen Sie den besten Freund des Menschen mit einem brandneuen Pflegeprodukt – dem „Orange & Cedarwood Dog Shampoo", das von Jo Malone London in Zusammenarbeit mit der Tierpflegemarke WildWash entwickelt wurde.
Diese neueste Ergänzung des Sortiments des britischen Parfüm- und Lifestyle-Hauses wurde persönlich von der französischen Bulldogge Blue abgesegnet – die bereits an der Seite ihres Hunde-Papas, dem „Cypress & Grapevine"-Botschafter Tom Hardy, in einigen Filmen der Marke mitgewirkt hat.
WildWash, eine britische Marke für Tierpflegeprodukte, verwendet für die Herstellung ihrer Naturprodukte Inhaltsstoffe von höchster Qualität – ein Wert, den sie mit Jo Malone London teilt. Dies hat dazu geführt, dass WildWash zu einer anerkannten und vertrauenswürdigen Anlaufstelle für Hundepfleger und Tierhalter geworden ist, die nach wohlriechenden Produkten suchen, die wirklich wirken.
Auf jeder 285-ml-Flasche des Hundeshampoos „Orange & Cedarwood" ist eine von vier Hunderassen abgebildet. Um jedoch den Überraschungseffekt zu bewahren, der oft mit Hunden selbst verbunden ist, wird das individuelle Design der Online-Bestellungen erst bei der Lieferung enthüllt. Bestimmte Motive können im Geschäft ausgewählt werden – solange der Vorrat reicht.
Jo Malone London × WildWash Hundeshampoo mit Orange und Zedernholz
Gönnen Sie Ihrem vierbeinigen Freund mit dieser Zusammenarbeit mit der britischen Tierpflegemarke WildWash ein kleines Wellness-Erlebnis. Dank der natürlichen ätherischen Öle aus Orange und Zedernholz verwandelt sich die Reinigungsformel in einen erfrischenden Schaum, der das Fell auffrischt und ihm einen wunderschönen Glanz verleiht.
Jo Malone London × WildWash Hunde-Shampoo mit Orange und Zedernholz, 285 ml
Das neue Hundeshampoo können Sie online unter jomalone.co.uk sowie in den Jo Malone London-Filialen kaufen.
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.