BERLIN, 12. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Zum Start des weltweit größten Fußballturniers stellt JMGO drei Projektorlösungen mit Dreifach-Laser vor, die für unterschiedliche Spieltagssituationen konzipiert sind – von Public Viewings im Garten bis hin zu Wohnzimmern in Wohnungen.

JMGO N1S 4K: Tragbares 4K – wo immer der Spieltag stattfindet
Einige der schönsten Momente an Spieltagen erleben sich im Freien. Ob bei einer Public Viewing-Party im Garten oder einem Abendspiel unter freiem Himmel – der N1S 4K ist für flexibles Fernsehen überall dort konzipiert, wo sich Fans versammeln.
Der N1S 4K wurde auf Flexibilität ausgelegt und vereint ein leichtes, 2,2 kg schweres Design mit einem integrierten 127°-Gimbal, wodurch sie sich mühelos von Raum zu Raum transportieren oder im Freien aufstellen lässt. Dank der Dreifach-Lasertechnologie von JMGO und einer 4K-Auflösung bietet er ein erstklassiges Großbild-Erlebnis, ganz gleich, wo die Fans ihre Spiele ansehen möchten. Im Rahmen der „Match Day"-Aktion ist der N1S 4K für 799 EUR über Amazon und den JMGO-Webshop erhältlich.
JMGO N3 Ultimate: Mit der 3-in-1-Optik-Innovation in Sekundenschnelle bereit für den Spieltag
Für Fans, die vor dem Anpfiff keine Zeit mit der Anpassung der Einstellungen verbringen möchten, ist der N3 Ultimate so konzipiert, dass die Einrichtung mühelos vonstattengeht. Egal, ob Sie kurz vor Spielbeginn nach Hause eilen oder es sich für ein spätes Spiel gemütlich machen – das KI-gestützte Smart-Setup-System optimiert das Bild automatisch in Sekundenschnelle.
Mit einer Lichtleistung von 5.800 ISO-Lumen und einem branchenweit einzigartigen integrierten 3-in-1-Optiksystem, das optischen Zoom, Objektivverschiebung und ein KI-gesteuertes Gimbal vereint, bietet der N3 Ultimate ein helles, beeindruckendes Seherlebnis bei außergewöhnlicher Flexibilität bei der Aufstellung. Im Rahmen der „Match Day"-Aktion ist der N3 Ultimate für 2.499 EUR über Amazon und den JMGO-Webshop erhältlich.
JMGO O2S Ultra: Freiheit auf der großen Leinwand, direkt an der Wand
Nicht jedes Haus ist auf einen festen Blickwinkel ausgelegt. Der O2S Ultra bringt Kino-Atmosphäre an Ihre Wand, ohne dass eine aufwendige Aufstellung oder eine große Projektionsentfernung erforderlich ist.
Sein Ultra-Kurzdistanz-Optiksystem kann bereits aus einer Entfernung von nur 16,8 cm zur Wand ein riesiges Bild projizieren. In Kombination mit der 4K-Dreifach-Lasertechnologie und einer Helligkeit von 3.600 ISO-Lumen sorgt er für ein beeindruckendes Seherlebnis, ohne zusätzlichen Platz zu beanspruchen. Im Rahmen der „Match Day"-Aktion ist der O2S Ultra für 2.299 EUR über Amazon und den JMGO-Webshop erhältlich.
Informationen zu JMGO
JMGO wurde 2011 gegründet und ist ein führender Anbieter im Bereich der intelligenten Projektionstechnologie. Das Unternehmen verbindet innovatives Design mit fortschrittlichen Bildgebungslösungen, um Verbrauchern weltweit ein beeindruckendes Unterhaltungserlebnis zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter JMGO.com.
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Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.
Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.
Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.
Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.