Walovi treibt seine globale Expansion mit der Eröffnung des Hauptsitzes von WALOVI in Singapur und drei Geschäften in Südostasien voran

26.08.2026

SINGAPUR, 26. August 2026 /PRNewswire/ -- WALOVI hat offiziell seinen internationalen Hauptsitz in Singapur eröffnet, sein neues „X-Hero Natural Energy Electrolyte Drink" erstmals außerhalb Chinas vorgestellt und drei strategische Partnerschaften unterzeichnet – ein wichtiger Meilenstein für die globale Expansion des Unternehmens.

Die Zentrale in Singapur wird als globale operative Drehscheibe von WALOVI dienen und die Bereiche Markenwerbung, Kanalmanagement, grenzüberschreitende Investitionen sowie Personalbeschaffung leiten. Außerdem werden lokale Abfüll- und Co-Manufacturing-Modelle geprüft, um die regionale Reaktionsfähigkeit zu verbessern. Die Wahl Singapurs nutzt dessen Status als wichtigstes Tor zum asiatisch-pazifischen Raum und Standort für ein Drittel der regionalen Hauptsitze der Fortune-500-Unternehmen, während Südostasien zu Walovis am schnellsten wachsendem Auslandsmarkt geworden ist – wobei Vietnam, Kambodscha und Malaysia im ersten Halbjahr 2026 ein Exportwachstum von 100 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichneten.

„Die Globalisierungsstrategie von WALOVI besteht darin, sich eine klare Nische auf dem globalen Getränkemarkt zu erschließen – um die weltweit führende Marke für natürliche Getränke auf pflanzlicher Basis zu werden. Bei der Ankunft von WALOVI in Singapur und der Einrichtung seines internationalen Hauptsitzes geht es nicht darum, ‚nach außen zu expandieren' – es geht darum, ‚zu wachsen' und Verbraucher weltweit durch einen natürlichen, gesunden Lebensstil und natürliche pflanzliche Getränke miteinander zu verbinden", sagte Fang Dafeng, Vorstandsvorsitzender von WALOVI Great Health.

Das neu auf den Markt gebrachte natürliche Energie-Elektrolytgetränk „X-Hero" – dessen Rezeptur Ginseng- und Kaffeebohnenextrakte enthält und das frei von synthetischem Taurin und künstlichem Koffein ist – greift den Trend weg von „Erholungsmitteln nach körperlicher Erschöpfung" hin zu „anhaltender täglicher Vitalität" auf. Angesichts des tropischen Klimas in Südostasien und eines Marktes für Funktionsgetränke im Wert von 21,8 Milliarden US-Dollar (Euromonitor 2025) ist das Produkt für eine starke regionale Akzeptanz gut positioniert.

Es wurden drei Vereinbarungen unterzeichnet: mit der Nanyang Technological University im Bereich Marken- und Verbraucherforschung, mit Baosteel Packaging im Bereich der gemeinsamen Fertigung in der Lieferkette in Vietnam, Malaysia und Kambodscha sowie mit Sheng Sheng Food im Bereich des Einzelhandelsvertriebs in Singapur – zur Umsetzung des globalen PCBCI-Modells von Walovi, das auf Produkt, Vertriebskanal, Marke, Kultur und Investition basiert.

Unterstützt von internationalen Werbeträgern wie dem Fußballer Erling Haaland und dem Schauspieler Zhang Linghe hat Walovi bei seinen internationalen Umsätzen eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von über 25 % erzielt. Da sich die Vorlieben der Verbraucher zunehmend in Richtung natürlicher, funktioneller Getränke mit „Clean-Label"-Kennzeichnung verlagern – die mittlerweile von 96 % der Käufer bevorzugt werden (Ipsos 2025) –, ist WALOVI für weiteres Wachstum gut aufgestellt.

Mit Singapur als strategischem Dreh- und Angelpunkt und der Welt als Horizont folgt jeder Schritt, den WALOVI in Südostasien unternimmt, einer konsequenten Lokalisierungsstrategie. Im Zuge des weltweiten Trends zu gesundheitsbewusstem Konsum hat sich WALOVI bereits auf der internationalen Bühne etabliert und ist auf dem besten Weg, zum weltweit führenden Anbieter von natürlichen Getränken auf pflanzlicher Basis zu werden.

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.