TestMu Conference 2026: Die Leitveranstaltung von TestMu AI markiert einen neuen Meilenstein in der Welt des agentengestützten Engineerings und der Qualitätssicherung

04.09.2026

Über 75 000 Anmeldungen, 145 Referenten und beispiellose Einblicke in die Zukunft der agentengestützten Softwareentwicklung und der autonomen Qualitätssicherung

SAN FRANCISCO und NOIDA, Indien, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- TestMu AI (ehemals LambdaTest), die weltweit erste auf agentengestützter KI basierende Plattform für Qualitätsengineering, hat die fünfte Ausgabe der Testµ („TestMu") Conference 2026 abgeschlossen. Der dreitägige virtuelle Gipfel befasste sich mit der Zukunft des agentengestützten Engineerings und der Qualität und diente dazu, eine klare, umsetzbare Vision für den Wandel der Branche hin zur autonomen Softwareentwicklung zu entwickeln.

TestMu AI (Formerly LambdaTest)

Die Konferenz brachte in außergewöhnlichem Umfang Talente sowie Ideen aus aller Welt zusammen und verzeichnete über 75 000 Anmeldungen von Testern, Entwicklern, technischen Führungskräften, KI-/ML-Ingenieuren sowie Mitgliedern der Community für Softwaretests und -entwicklung aus mehr als 120 Ländern. Die Veranstaltung verzeichnete mit mehr als 10 000 Teilnehmern eine außerordentlich hohe Beteiligung, was die entscheidende Bedeutung der Themen und die Rolle der Konferenz als unverzichtbares Forum für die weltweit führenden technischen Fachkräfte unterstreicht.

Das Programm wurde durch ein historisches Zusammentreffen von Branchengrößen sowie Führungskräften aus den weltweit innovativsten Unternehmen geprägt, darunter Microsoft, Meta, Replit, Databricks, Glean, Hinge Health, Salesforce, Piramal Finance und andere. Zu den Referenten gehörten Luis Héctor Chávez, Technologievorstand bei Replit; Francesca Lazzeri, leitende Gruppendirektorin bei Microsoft; Thomas Dohmke, Mitbegründer und Geschäftsführer von Entire; Dona Sarkar, Chef-Unruhestifterin für die Förderung von Unternehmens-KI bei Microsoft; Rushabh Mehta, Softwareentwickler bei Meta; Nilesh Dalvi, Leiter des Engineering-Bereichs bei Glean; Rashi Agrawal, Leiterin des Bereichs KI bei Hinge Health; Viktoria Semaan, leitende technische Evangelistin bei Databricks; sowie viele weitere.

Aus den 96 Sitzungen, Podiumsdiskussionen und Workshops des Gipfels kristallisierten sich drei zentrale Anforderungen der Branche heraus. Zunächst einmal muss Vertrauen geschaffen statt als selbstverständlich vorausgesetzt werden, und da KI-Agenten einen immer größeren Anteil der Entwicklungsarbeit übernehmen, sind strenge Evaluierungen, Verifizierungsebenen sowie eine kontinuierliche Validierung der einzige Weg, um autonome Systeme auch bei großflächigem Einsatz vertrauenswürdig zu machen. Zweitens müssen agentengestützte Arbeitsabläufe den Schritt von Pilotprojekten in den Produktivbetrieb vollziehen; Unternehmen benötigen für den Produktivbetrieb geeignete Qualitätskontrollen, Beobachtbarkeit und Governance, um KI-gestütztes Engineering über das Experimentierstadium hinaus in die geschäftskritische Bereitstellung zu überführen. Schließlich wird die menschliche Ebene der Qualitätssicherung darüber entscheiden, wer in der Ära agentengestützter Systeme erfolgreich sein wird. Technische Führungskräfte müssen eine Kultur, Kompetenzen sowie Betriebsmodelle schaffen, damit Teams KI-Kollegen einsetzen, beaufsichtigen und ihnen wirklich vertrauen können.

„Die diesjährige Testµ (TestMu)-Konferenz markierte den Moment, in dem die Branche den Schritt vom bloßen Reden über agentengestützte KI hin zu ihrer verantwortungsvollen Entwicklung vollzogen hat", sagte Asad Khan, Geschäftsführer und Mitbegründer von TestMu AI. „An drei Tagen konnten wir beobachten, wie die weltweit führenden technischen Köpfe zu einer gemeinsamen Überzeugung gelangten: Autonome Systeme erfordern autonome Qualität. Die hier geführten Diskussionen und vorgestellten Innovationen werden maßgeblich beeinflussen, wie Software im nächsten Jahrzehnt entwickelt, getestet und ausgeliefert wird. Wir haben uns dazu verpflichtet, diese Community auch weiterhin mit der Plattform und der Vision auszustatten, die erforderlich sind, um in der Ära agentengestützter Systeme eine führende Rolle zu übernehmen."

Die Konferenz wurde von einem umfangreichen Netzwerk von Partnern unterstützt, darunter Accenture, Capgemini, LTIMindtree, Microsoft, Persistent, Wipro und viele andere.

Aufbauend auf diesem enormen Erfolg hat TestMu AI bekannt gegeben, dass die Testµ-Konferenz zum sechsten Mal vom 24. bis 26. August 2027 zurückkehren wird und verspricht, erneut die klügsten Köpfe der Welt zusammenzubringen, um die Grenzen der Technologie weiter zu verschieben.

Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.testmuai.com/testmuconf-2026/

Melden Sie sich hier zur TestMu Conference 2027 an: https://www.testmuai.com/testmuconf-2027/ 

Informationen zu TestMu AI

TestMu AI (ehemals LambdaTest) ist eine Full-Stack-Plattform für Qualitätsengineering auf Basis agentengestützter KI, die Teams dabei unterstützt, intelligent zu testen und Software schneller auszuliefern. Sie wurde für Skalierbarkeit entwickelt und bietet End-to-End-KI-Agenten für Planung, Erstellung, Ausführung und Analyse im Rahmen der Softwarequalitätssicherung. Mit der von Grund auf KI-nativen Plattform lassen sich Web-, Mobil- und Unternehmensanwendungen in beliebiger Größenordnung auf realen Geräten, in realen Browsern und in individuell angepassten realen Umgebungen testen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.testmuai.com

Medienkontakt

Nikhil Saxena

Manager für Unternehmenskommunikation

TestMu AI

nikhils@testmuai.com

+919870981968

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.