KI verzeichnet weiterhin starkes Wachstum: ein Anstieg der Kundennutzung um 25 % und ein Umsatzanstieg von 42 % bei KI-Lösungen im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal
Tommaso Cohen (Geschäftsführer): In Plattformen integrierte KI bietet eine große Chance, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Freiberuflern zu sichern
MAILAND, 10. Juni 2026 /PRNewswire/ -- TeamSystem hat seinen 2024 angekündigten Plan für 2027, 250 Millionen US-Dollar in künstliche Intelligenz zu investieren, ein Jahr früher als geplant abgeschlossen.
Dies gab TeamSystem – eines der führenden Technologie- und KI-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung digitaler Plattformen für das Management von Unternehmen und Freiberuflern spezialisiert hat – im Rahmen der „Tech Conference 2026" bekannt, der jährlichen Veranstaltung für die Beschäftigten der Gruppe, die an der Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten arbeiten.
Dank des kürzlich abgeschlossenen Plans verzeichnet KI weiterhin starkes Wachstum. Im ersten Quartal 2026 stieg die Kundennutzung um 25 % und der Umsatz mit KI-Lösungen um 42 % im Vergleich zum Vorquartal. TeamSystem hat seine AI Editions ausgebaut (mit der Einführung von 18 neuen Editionen in den vergangenen 15 Monaten) sowie die internationalen Anwendungsfälle erweitert, deren Zahl bis Ende April auf 89 stieg; allein im vierten Quartal 2025 wurden mehr als 19 Millionen Interaktionen verzeichnet.
Der Konzern hat angekündigt, das Tempo der Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie in künstliche Intelligenz bis 2030 weiter zu erhöhen.
TeamSystem entwickelt ein Paket integrierter, zuverlässiger und sicherer KI-basierter Lösungen, die darauf ausgelegt sind, Daten, Prozesse und Fachwissen zu nutzen, um Unternehmen und Freiberuflern greifbare Vorteile zu bieten.
Aufbauend auf seiner starken Marktposition – mit einem Rekordumsatz von 1,15 Milliarden Euro im Jahr 2025 und einem stetig wachsenden Kundenstamm (+20 % gegenüber 2024), der mittlerweile weltweit mehr als 3,1 Millionen Unternehmen und Freiberufler umfasst – hat TeamSystem eine weitere Beschleunigung seiner Internationalisierungsstrategie verzeichnet und damit die Rolle der Gruppe als führender Partner für die digitale Transformation von KMU und Freiberuflern in Italien, Europa und dem Mittelmeerraum bestätigt.
„Mit dem vorzeitigen Abschluss des Plans für 2027 und der Beschleunigung der Investitionen bis 2030 sendet TeamSystem eine klare Botschaft: In einer von KI und Innovation geprägten Transformation wird TeamSystem Unternehmen und Freiberuflern zur Seite stehen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken", sagte Tommaso Cohen, Geschäftsführer von TeamSystem. „Wir integrieren künstliche Intelligenz in die Lösungen, die Unternehmen täglich nutzen, denn Mehrwert entsteht, wenn KI den Kontext der täglichen Arbeit versteht. Unser über Jahre hinweg gemeinsam mit unseren Kunden aufgebautes fundiertes Wissen über italienische und europäische Geschäftsprozesse sowie lokale Vorschriften macht KI zu einem konkreten Instrument für Wettbewerbsfähigkeit."
TeamSystem ist ein italienisches Technologie- und KI-Unternehmen, das digitale Plattformen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Freiberuflern entwickelt. Der Konzern unterstützt die digitale Transformation durch integrierte KI-, SaaS- und Cloud-Technologien, die Prozesse, Zusammenarbeit und Effizienz entlang der gesamten Wertschöpfungskette verbessern. Das Unternehmen ist in Italien und im Ausland tätig und verzeichnete im Jahr 2025 einen Umsatz von 1,15 Milliarden Euro (+14 % gegenüber dem Vorjahr), hat mehr als 6000 Beschäftigte und rund 3,1 Millionen Kunden.
Kontakt
barabino.teamsystem@barabino.it

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Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.
Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.
Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.
Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.