Strategische Aufwertung der Marke GENMA erzielt starke Ergebnisse - Zahlreiche Großaufträge und weltweite Anerkennung für Automatisierungstechnik

15.07.2026

NANTONG, China,/PRNewswire/ -- RAINBOWCO (SZ: 002483), ein weltweit führender Hersteller von High-End-Ausrüstung, gab heute das neueste Geschäftsupdate für seine Marke GENMA bekannt. Seit dem Start einer strategischen Markenauffrischung im September 2025 hat der Geschäftsbereich Terminal-Containerkrane von GENMA in weniger als einem Jahr ein rasantes Wachstum verzeichnet, eine Reihe von Großaufträgen an Land gezogen und für seine GENSMART-Automatisierungstechnologie breite internationale Anerkennung erlangt.

Großaufträge in verschiedenen Märkten

Dank der herausragenden Wettbewerbsfähigkeit seiner Produkte konnte GENMA mehrere wegweisende Aufträge gewinnen. Ein Einzelauftrag über 50 gummibereifte Portalkrane (RTGs) von einem marokkanischen Hafen stellte einen neuen Rekord für GENMA auf dem afrikanischen Markt dar. Paketaufträge für Ship-to-Shore-Krane (STS) und schienengeführte Portalkrane (RMG) aus den Niederlanden sowie STS- und RTG-Pakete aus Indien markieren einen umfassenden Durchbruch sowohl auf dem europäischen High-End-Markt als auch auf dem aufstrebenden südasiatischen Markt.

Insbesondere sicherte sich GENMA den Auftrag für den weltweit größten RTG – 1 über 7, 10+1 automatisierte RTGs –, was das große Vertrauen führender Terminalbetreiber in die Krane und Automatisierungsfähigkeiten von GENMA unterstreicht und die Marktposition der Marke weiter stärkt.

GENSMART-Automatisierung bewährt: Auslieferungen und Aufträge übersteigen 100 Einheiten

Die GENSMART-Automatisierungsplattform von GENMA umfasst Kernlösungen wie AutoRTG, AutoRMG, AutoSTS und Anlagensteuerungssysteme. Sie vereint modernste Technologien wie multimodale Sensordatenfusion, systemübergreifende Dateninteroperabilität, KI-gestützte koordinierte Disposition und Digital-Twin-Management. Die vollautomatisierte Technologie für den externen Lkw-Umschlag ist branchenführend.

Bis heute haben die kumulierten Auslieferungen und vertraglich vereinbarten Aufträge für automatisierte Krane und Nachrüstungsprojekte von GENMA die Marke von 100 Einheiten überschritten, wobei sich die Leistung an Containerterminals von Weltklasse bewährt hat.

„Die Durchbrüche von GENMA auf zahlreichen Märkten in aller Welt sind die direkteste Anerkennung unserer technischen Stärke und unseres Markenwerts. Wir werden unser globales Fertigungs- und Servicenetzwerk weiter ausbauen, um unseren Kunden immer effizientere und intelligentere Lösungen anzubieten", sagte Martin Wu, CEO von RAINBOWCO.

Informationen zu RAINBOWCO

RAINBOWCO ist ein globaler Hersteller von High-End-Ausrüstung mit fünf großen Produktionsstandorten und über 3.900 Mitarbeitern. Das Unternehmen betreibt 29 Servicestandorte in 24 Ländern. Seine Marke GENMA ist ein weltweit führender Anbieter von Hebe- und Umschlaglösungen. Neben Containerkranen für Terminals und Automatisierungslösungen deckt die Marke außerdem folgende Bereiche ab: Werften, Lagerplätze und Anlagen, Offshore-Engineering, Schüttgutumschlag und -förderung sowie hocheffiziente multifunktionale Materialumschlaggeräte.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.genmasolutions.com/

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Medizin-Chips treiben Silicon Saxony in neue Wachstumsphase

15.06.2026

Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.

SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.

In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.

Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.