Die patentierte Anodentechnologie von Solidion und das PEAK-UPS-Design sind speziell auf die Anforderungen hinsichtlich Platzbedarf, Lebensdauer und Kosten einer Infrastruktur im KI-Maßstab ausgerichtet.
DALLAS, 15. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Solidion Technology, Inc. (NASDAQ: STI) („Solidion Technology" oder „das Unternehmen"), ein Anbieter fortschrittlicher Batterietechnologielösungen, bekräftigte heute sein Engagement für die Entwicklung von Energiespeicherlösungen für den Bereich der künstlichen Intelligenz und der Rechenzentrumsinfrastruktur, wobei der Schwerpunkt auf seinem unterbrechungsfreien Stromversorgungssystem (USV) der PEAK-Serie liegt.

Da KI-Workloads die Leistungsdichte von Rechenzentren erhöhen, sehen sich die Betreiber einem wachsenden Druck auf die Systeme ausgesetzt, die den Betrieb der Anlagen bei Netzausfällen aufrechterhalten. Batterien für unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV) beanspruchen Stellfläche, die ansonsten für KI-Server und zusätzliche Rechenausrüstung genutzt werden könnte, und sie müssen regelmäßig ausgetauscht werden.
Der Ansatz von Solidion basiert auf der PEAK-Serie, einem USV-Batteriesystem für KI-Rechenzentren, das auf der firmeneigenen 5500-Silizium-Kohlenstoff-Anoden-Zelle basiert. Diese wurde speziell für die Umgebungen von KI-Rechenzentren entwickelt und ist bestens geeignet, um diesen sich wandelnden Anforderungen gerecht zu werden.
Die Strategie des Unternehmens konzentriert sich auf drei Prioritäten:
„Die KI-Infrastruktur stellt einen vielversprechenden Markt für fortschrittliche Energiespeicher dar", sagte Jaymes Winters, Chairman und CEO von Solidion. „Unser Schwerpunkt liegt darauf, unsere Technologie in praktische kommerzielle Lösungen umzusetzen, die den tatsächlichen Kundenbedarf decken. Wir setzen nicht darauf, welche Chips sich durchsetzen werden; vielmehr konzentrieren wir uns darauf, etwas bereitzustellen, das jedes Rechenzentrum benötigt."
Solidion beabsichtigt, weiterhin Möglichkeiten zu verfolgen, seine Batterietechnologien direkt bei Endnutzern einzusetzen.
Informationen zu Solidion Technology, Inc.
Solidion (NASDAQ: STI) hat seinen Hauptsitz in Dallas, Texas, und verfügt über Pilotproduktionsanlagen in Dayton, Ohio. Das Kerngeschäft von STI umfasst die Herstellung von Batteriematerialien und -komponenten sowie die Entwicklung und Produktion von Batterien der nächsten Generation für Energiespeichersysteme, darunter USV-Anlagen für Rechenzentren im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) sowie Elektrofahrzeuge für den Land-, Luft- und Seeverkehr. Solidion verfügt über ein Portfolio von mehr als 385 Patenten, die Innovationen wie hochkapazitive, silangasfreie und auf Graphen basierende Siliziumanoden, Graphit auf Biomassebasis sowie fortschrittliche Lithium-Schwefel- und Lithium-Metall-Technologien abdecken.
Weitere Informationen finden Sie unter www.solidiontech.com oder wenden Sie sich bitte an die Abteilung Investor Relations.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Solidion Technology Inc. (NASDAQ: STI) (das „Unternehmen", „Solidion", „wir", „unser" oder „uns") möchte die Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 nutzen und fügt diesen Warnhinweis im Zusammenhang mit dieser Safe-Harbor-Gesetzgebung hinzu. Die Wörter „Prognosen", „glauben", „können", „schätzen", „fortsetzen", „antizipieren", „beabsichtigen", „sollten", „planen", „könnten", „Ziel", „Potenzial", „wahrscheinlich", „erwarten" und ähnliche Ausdrücke, soweit sie sich auf uns beziehen, sollen zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen. Wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.