SATELLAI vertieft auf der IFA 2026 die Zusammenarbeit mit Deutsche Telekom IoT und Swift Navigation

08.09.2026

BERLIN,/PRNewswire/ -- SATELLAI, ein auf KI basierendes Unternehmen im Bereich Tierwohl, das Technologien entwickelt, um Menschen dabei zu helfen, ihre Haustiere besser zu verstehen und zu versorgen, stellte heute auf der IFA 2026 seine erweiterte Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom IoT und Swift Navigation vor. Die Zusammenarbeit vereint drei sich ergänzende Technologieebenen: die KI-gestützte Tierintelligenz von SATELLAI, die globalen Konnektivitätsfähigkeiten der Deutschen Telekom IoT und die fortschrittliche Ortungstechnologie von Swift Navigation.

Group Photo of SATELLAI, Deutsche Telekom IoT, and Swift Navigation

Gemeinsam unterstützen diese Kompetenzen SATELLAI dabei, zuverlässige, vernetzte Erlebnisse für Haustiere zu bieten, während das Unternehmen auf internationale Märkte expandiert.

Strategische Zusammenarbeit für vernetzte Intelligenz im Haustierbereich

SATELLAI stellte die Zusammenarbeit im Rahmen einer Keynote-Rede bei einer exklusiven Networking- und Präsentationsveranstaltung vor, die von Deutsche Telekom IoT ausgerichtet wurde. Die Präsentation beleuchtete, wie Konnektivitäts- und Positionierungsinfrastrukturen die nächste Generation vernetzter, intelligenter Lösungen für Haustiere unterstützen und es SATELLAI ermöglichen können, seine Produkte marktübergreifend zu skalieren.

„Bei dieser Zusammenarbeit geht es darum, sich ergänzende Technologieebenen zusammenzuführen", sagte David Teaster, Produktmarketing-Leiter bei SATELLAI. „SATELLAI steuert die Intelligenzebene bei: das Verständnis von Haustieren durch KI, Daten und Wearable-Technologie. Deutsche Telekom IoT steuert die Konnektivitätsebene bei: eine zuverlässige globale IoT-Infrastruktur und internationale Netzwerkkapazitäten. Swift Navigation steuert fortschrittliche Ortungsfunktionen bei. Gemeinsam bilden diese Technologien eine wichtige Grundlage für skalierbare, vernetzte Haustiererlebnisse weltweit."

Fortschritte bei Ortung und Sicherheit

Zuverlässige Standortdaten sind ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheit vernetzter Haustiere. Durch die Zusammenarbeit mit Swift Navigation verbessert SATELLAI die Ortungsfunktionen seiner vernetzten Haustiergeräte und ermöglicht so zuverlässigere Standortdaten sowie GPS-basierte Funktionen wie virtuelle Begrenzungen, Routenverlauf und Ausreißalarme..

Gleichzeitig stellt die Deutsche Telekom IoT Konnektivitätsfunktionen bereit, die SATELLAI dabei helfen, die Kommunikation zwischen den vernetzten Haustiergeräten und seinen cloudbasierten Diensten auf internationalen Märkten aufrechtzuerhalten.

Diese Funktionen sind besonders wichtig, da SATELLAI über seine vernetzten Produkte für Hunde Standort-, Aktivitäts- und Verhaltensdaten zusammenführt. Die von den Wearables generierten Daten können zum umfassenden SATELLAI-Sense-AI-Erlebnis beitragen, das darauf ausgelegt ist, Tierhaltern dabei zu helfen, Verhaltensmuster zu verstehen und aussagekräftige Veränderungen im Laufe der Zeit zu erkennen.

Unterstützung der globalen Expansion von SATELLAI

Da SATELLAI seine vernetzten Haustierprodukte international ausweitet, wird die globale Konnektivität zu einem wichtigen Bestandteil des gesamten Nutzererlebnisses. Durch die Zusammenarbeit mit Deutsche Telekom IoT kann SATELLAI einen skalierbareren Ansatz für internationale IoT-Konnektivität erschließen, wodurch sich die Komplexität bei der Unterstützung vernetzter Produkte in verschiedenen Märkten verringert.

Für SATELLAI sind Konnektivität und Ortung mehr als nur technische Spezifikationen. Sie sind Teil der Infrastruktur, die es ermöglicht, dass „Pet Intelligence" kontinuierlich in der realen Welt funktioniert – indem sie die von Haustieren generierten Daten mit den KI-Systemen verbindet, die dafür ausgelegt sind, diese zu interpretieren.

Die Zusammenarbeit mit Deutsche Telekom IoT und Swift Navigation spiegelt das übergreifende Ziel von SATELLAI wider, eine weltweit vernetzte Plattform für Pet Intelligence aufzubauen, die KI, intelligente Wearables, Sensoren, Ortung und Konnektivität kombiniert, um Menschen dabei zu helfen, ihre Haustiere besser zu verstehen und zu versorgen.

Informationen zu SATELLAI

SATELLAI ist ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Unternehmen im Bereich Tierwohl, das Technologien entwickelt, die Menschen dabei helfen, ihre Haustiere besser zu verstehen und zu pflegen. SATELLAI wurde von Tierfreunden gegründet, darunter verschiedene Mitglieder des Gründungsteams, deren Erfahrungen mit ihren geliebten Haustieren die Mission des Unternehmens mitgeprägt haben. Das Unternehmen startete mit einem einfachen Ziel: damit Haustiere sicher sind und ihre Besitzer beruhigt sein können.

Heute geht SATELLAI über die herkömmliche Ortung von Haustieren hinaus und entwickelt Pet Intelligence – eine Kombination aus AI, intelligenten Wearables, Sensoren, Ortung und Konnektivität, um alltägliche Daten über Haustiere in aussagekräftige Erkenntnisse über Verhalten, Aktivität und Wohlbefinden umzuwandeln.

Denn zu wissen, wo sich Ihr Haustier gerade aufhält, ist erst der Anfang.

Weitere Informationen finden Sie unter satellai.com.

Kontakt:

SATELLAI-Marketingteam

marketing@satellai.com 

The Product Marketing Director David from SATELLAI was giving a presentation at Deutsche Telekom IoT Side Event.

Deutsche Telekom IoT team was giving a speech at the Deutsche Telekom IoT Side Event.

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.