Newsweek nimmt die schnell wachsende globale Marke in die Liste der America's Greatest Workplaces for Trust 2026 auf
LAGUNA NIGUEL, Kalifornien, 22. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Realty ONE Group International, eine moderne, zweckorientierte Lifestyle-Marke und EINE der am schnellsten wachsenden, familiengeführten Franchisegesellschaften der Welt, ist die einzige globale Immobilienmarke, die in Newsweek's 2026 List of America's Greatest Workplaces for Trust aufgenommen wurde.

Diese Ankündigung ist angesichts der Konsolidierung in der Immobilienbranche umso bedeutsamer, als Studien zeigen, dass drei von vier Menschen den größten Wert auf Marken legen, die ihr Gefühl von persönlicher Sicherheit, Stabilität und Geborgenheit steigern.
„Vertrauen ist alles in der Immobilienbranche, und wir widmen uns jeden Tag dem Aufbau dieses Vertrauens mit unseren Fachleuten, indem wir unseren 6C's treu bleiben und uns dafür einsetzen, dass jeder Einzelne zählt," sagte Kuba Jewgieniew, CEO und Gründer der Realty ONE Group International. „Menschen schließen sich unserer ONE-Familie an, weil sie Hoffnung, persönliche Sicherheit und Zusammengehörigkeit - ONEness - in einer Zeit des Umbruchs suchen. Wir werden immer der vertrauenswürdige Ort sein, an dem jeder eine Stimme hat".
Die Realty ONE Group ist die einzige globale Immobilienmarke auf der Liste, die laut Newsweek speziell Marken hervorhebt, die Integrität, Gerechtigkeit und offene Kommunikation in den Vordergrund stellen und lebendige und einladende Arbeitsplätze auf der ganzen Welt schaffen.
Die UNBrokerage, wie sie in der Branche genannt wird, malt weiterhin den Globus golden an und erlebt ein bedeutendes organisches Wachstum in einer Zeit, in der sich die Immobilienbranche zunehmend verändert.
„Dieses Ranking ist für Arbeitssuchende von entscheidender Bedeutung, die sichergehen wollen, dass ihr nächster Arbeitgeber sich ebenso für Integrität wie für Innovation einsetzt," sagte Jennifer H. Cunningham, Newsweek Chefredakteurin.
Der anhaltende Erfolg der Realty ONE Group International beruht auf den firmeneigenen Geschäftssystemen, dem umfassenden Coaching und Support, der mutigen Lifestyle-Marke und dem auf den Menschen ausgerichteten COOLTURE®, das sich von traditionellen Immobilienmodellen unterscheidet. Mit mehr als 20.000 Immobilienfachleuten an über 450 Standorten in fast 30 Ländern und Territorien baut die Marke ihre globale Präsenz weiter aus und bleibt dabei ihrer Mission treu, das Leben durch Immobilien zu verändern.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.realtyonegroup.com/ oder https://www.newsweek.com/.
Über die Realty ONE Group International
Die Realty ONE Group International ist eine der am schnellsten wachsenden, modernen und zielgerichteten Lifestyle-Marken in der Immobilienbranche, deren EIN Ziel es ist, Türen auf der ganzen Welt zu öffnen - EIN Zuhause, EIN Traum, EIN Leben auf einmal. Aufgrund des bewährten Geschäftsmodells, der Full-Service-Brokerage, des dynamischen COOLTURE, des hervorragenden Business-Coachings durch die ONE University, des hervorragenden Supports und der firmeneigenen Technologie ZONE ist die Organisation schnell auf mehr als 20.000 Immobilienprofis an über 450 Standorten in fast 30 Ländern und Gebieten angewachsen. Die Realty ONE Group International wurde vom Entrepreneur Magazine drei Jahre in Folge zur Nummer EINS unter den Immobilienmarken gekürt und ist weiterhin auf dem Vormarsch, indem sie nicht nur ihren Kunden, sondern auch Immobilienfachleuten und Franchisenehmern Türen öffnet. Weitere Informationen finden Sie unter www.RealtyONEGroup.com.
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Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.
Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.
Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.
Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.