Quantinuum gibt Abschluss des erweiterten Börsengangs bekannt

06.06.2026

BROOMFIELD, Colorado, 6. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Quantinuum Inc. (Nasdaq: QNT) („Quantinuum") gab heute den Abschluss des erweiterten Börsengangs von 28.000.000 Aktien der Klasse A zu einem Erstausgabepreis von 60,00 US-Dollar pro Aktie bekannt. Alle Aktien wurden von Quantinuum angeboten. Der gesamte Bruttoerlös aus dem Angebot vor Abzug der Emissionsabschläge und -provisionen sowie sonstiger Angebotskosten belief sich auf 1,68 Milliarden US-Dollar. Die Stammaktien der Klasse A von Quantinuum sind am Nasdaq Global Market unter dem Tickersymbol „QNT" notiert.

Logo von Quantinuum

J.P. Morgan und Morgan Stanley (in alphabetischer Reihenfolge) fungierten als gemeinsame führende aktive Book-Running-Manager für das Angebot; Jefferies und Evercore ISI fungierten ebenfalls als aktive Book-Running-Manager; BofA Securities, UBS Investment Bank, Cantor, Mizuho, Needham & Company, Societe Generale und TD Cowen fungierten als gemeinsame Book-Running-Manager; und Craig-Hallum und Rosenblatt fungierten als Co-Manager für das Angebot.

Eine Registrierungserklärung im Zusammenhang mit diesem Angebot wurde von der Securities and Exchange Commission („SEC") am 3. Juni 2026 für wirksam erklärt. Ein Prospekt, der sich auf das Angebot bezieht und dessen Bedingungen beschreibt, wurde bei der SEC eingereicht und ist auf der Website der SEC unter www.sec.gov verfügbar. Das Angebot wird nur mittels eines Prospekts zur Verfügung gestellt. Exemplare des Prospekts sind erhältlich bei: J.P. Morgan Securities LLC, c/o Broadridge Financial Solutions, 1155 Long Island Avenue, Edgewood, New York 11717 oder per E-Mail an prospectus-eq_fi@jpmchase.com und postsalemanualrequests@broadridge.com; Morgan Stanley & Co. LLC, 180 Varick Street, 2. Stock, New York, New York 10014, z. Hd.: Prospectus Department oder per E-Mail an prospectus@morganstanley.com; Jefferies LLC, z. Hd.: Equity Syndicate Prospectus Department, 520 Madison Avenue, New York, New York 10022, telefonisch unter (877) 821-7388 oder per E-Mail an Prospectus_Department@Jefferies.com; oder Evercore Group L.L.C., z. Hd.: Equity Capital Markets, 55 East 52nd Street, 35. Etage, New York, New York 10055, telefonisch unter 888-474-0200 oder per E-Mail an ecm.prospectus@evercore.com.

Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf dieser Wertpapiere dar; zudem dürfen diese Wertpapiere in keinem Bundesstaat oder Rechtsgebiet verkauft werden, in dem ein solches Angebot, eine solche Aufforderung oder ein solcher Verkauf vor einer Registrierung oder Zulassung gemäß den Wertpapiergesetzen dieses Bundesstaates oder Rechtsgebiets unzulässig wäre.

Informationen zu Quantinuum

Quantinuum ist ein führendes Unternehmen im Bereich Quantencomputing, das eine Full-Stack-Plattform anbietet, die darauf ausgelegt ist, Quantencomputing in realen Umgebungen einsetzbar zu machen. Das Unternehmen hat mehrere Generationen von Quantensystemen auf Basis der bewährten QCCD-Architektur kommerziell eingeführt, die es mit neuartigen Designs und Funktionen umgesetzt hat, um zum 31. Dezember 2025 die branchenweit höchsten Genauigkeitswerte auf der Grundlage der durchschnittlichen Gattertreue bei Zwei-Qubit-Gattern zu erreichen. Quantinuum arbeitet aktiv mit Marktführern aus den Bereichen Pharmazie, Materialwissenschaften, Finanzdienstleistungen sowie dem öffentlichen Sektor und der Industrie zusammen. Quantinuum hat seinen Hauptsitz in Broomfield, Colorado, und unterhält weitere Standorte in den Vereinigten Staaten, im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Japan, Katar und Singapur.

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Nach Bauverzögerung: Bahn öffnet Kernkorridor Hamburg–Berlin mit Einschränkungen

15.06.2026

Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.

Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.

Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.

Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.