Laut IDC überzeugt Precisely in drei Bereichen: Datenqualität als Kernelement der Suite, Location Intelligence und Datenanreicherung sowie eine hybride Ausführungsarchitektur, die Daten dort verarbeitet, wo sie gespeichert sind.
BURLINGTON, Massachusetts, 25. August 2026 /PRNewswire/ -- Precisely, ein weltweit führender Anbieter im Bereich Datenintegrität, gab heute bekannt, dass es im IDC MarketScape: „Worldwide Data Intelligence Platform Software 2026 Vendor Assessment" (Dok. #US54118226, August 2026) als „Leader" eingestuft wurde. Der IDC MarketScape bewertet Anbieter hinsichtlich ihrer Fähigkeit, umfassende Data-Intelligence-Funktionen bereitzustellen, darunter Datendefinition, Profilerstellung, Datenqualität, Datenherkunft, Katalogisierung und Datenverwaltung.
Unternehmen, die KI-Initiativen vorantreiben, benötigen Daten, die KI-Agenten verstehen, denen sie vertrauen und auf deren Basis sie zuverlässig handeln können. Precisely wurde für seine Fähigkeit ausgezeichnet, Organisationen dabei zu unterstützen, KI-fähige Daten in großem Maßstab bereitzustellen – durch die Kombination entscheidender Data-Integrity-Funktionen mit der Expertise und Umsetzungsstärke, die komplexe Unternehmensumgebungen erfordern.
„Unternehmen suchen zunehmend nach Data-Intelligence-Plattformen, die eine zuverlässige Grundlage für KI, Analysen und Geschäftsabläufe bieten", sagte Stewart Bond, Research Vice President für Data Intelligence und Integrationssoftware bei IDC. „Die Stärken von Precisely in den Bereichen Datenqualität, Governance, Datenanreicherung und Location Intelligence sowie der Fokus auf die Bereitstellung dieser Funktionen in hybriden Umgebungen haben zur Positionierung als Leader in diesem IDC MarketScape Assessment beigetragen."
Laut IDC MarketScape umfassen die wichtigsten Stärken von Precisely:
Der Bericht würdigte Precisely zudem als „ideale Lösung für Unternehmen, die Datenqualität mit proprietärer Location Intelligence und Datenanreicherung vereinen möchten, um ihren Daten einen realitätsnahen Kontext zu verleihen sowie für Teams, die KI- und Analyseinitiativen verfolgen, die eine kontrollierte, erklärbare KI erfordern – ermöglicht durch einen Fabric-Ansatz, der Wahlfreiheit, Kontrolle und Vertrauen bietet".
„Da KI zunehmend in den täglichen Geschäftsbetrieb integriert wird, hängt die Qualität jedes Ergebnisses von den zugrunde liegenden Daten ab", sagte Matt Waxman, Chief Product Officer bei Precisely. „Wir glauben, dass diese Anerkennung im IDC MarketScape unsere Strategie und unsere kontinuierlichen Investitionen widerspiegelt, mit denen wir Kunden dabei unterstützen, vertrauenswürdige, KI-fähige Daten im Unternehmensmaßstab aufzubauen."
Um eine kostenlose Kopie des IDC MarketScape-Berichts herunterzuladen, besuchen Sie www.precisely.com/IDCMarketScape.
Über IDC MarketScape
Das IDC MarketScape Vendor Assessment Model bietet einen umfassenden Überblick über die Wettbewerbsstärke von Technologie- und Dienstleistungsanbietern in einem definierten Markt. Die Untersuchung stützt sich auf eine strenge Bewertungsmethodik, die sowohl qualitative als auch quantitative Kriterien berücksichtigt und die Position jedes Anbieters in einem bestimmten Markt in einer einzigen grafischen Darstellung veranschaulicht. Das Rahmenwerk bietet Technologiekäufern eine 360-Grad-Bewertung der Stärken und Schwächen aktueller und potenzieller Anbieter.
Über Precisely
Als ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Datenintegrität stellt Precisely sicher, dass Daten präzise, konsistent und kontextbezogen sind. Das Portfolio, rund um die Precisely Data Integrity Suite, vereint Software, Daten und datenstrategische Beratungsleistungen. Diese einzigartige Kombination ebnet Unternehmen den Weg zu Agentic-Ready Data: Daten auf höchstem Qualitätsniveau, die für KI-, Automatisierungs- und Analyseprojekte in der gesamten Organisation integriert, governance-konform verwaltet und angereichert bereitstehen. Über 12.000 Unternehmen in mehr als 100 Ländern weltweit, darunter 95 der Fortune 100, vertrauen Precisely beim Betrieb ihrer komplexen, regulierten und geschäftskritischen Datenumgebungen. Erfahren Sie mehr unter www.precisely.com/de
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Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.