BERLIN, LONDON und PARIS, 4. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Monport Laser stellt den Monport MegaS - Mega Series Upgrade vor, eine 70-W-CO2-Lasergravier- und -schneidemaschine, die entwickelt wurde, um die Produktivität, die Präzision und die Automatisierung des Arbeitsablaufs für professionelle Anwender auf den globalen Märkten zu verbessern.
Während Monport Laser von den USA aus nach Asien und Europa, einschließlich Großbritannien, Deutschland und Frankreich, expandiert, verstärkt der MegaS den Fokus des Unternehmens auf fortschrittliche Laserlösungen für kleine Unternehmen, Ausbilder und Fertigungsexperten.
Der MegaS ist der modernste Desktop-Laserschneider der Mega-Serie und kombiniert intelligente Automatisierung mit industrieller Leistung für skalierbare Produktionsumgebungen.
Eine wichtige Neuerung ist das Stapelgravursystem, das eine hochauflösende Panoramakamera mit einem Förderband für die kontinuierliche Stapelgravur ohne Maschinenstillstand integriert. Diese Einrichtung verbessert die Effizienz des Arbeitsablaufs, reduziert die manuelle Handhabung und steigert die Produktivität in der Großserienproduktion.
Der Monport MegaS unterstützt auch ein externes Luftpumpensystem zur Verbesserung der Schneid- und Gravurleistung. Sobald die Verbindung hergestellt ist, können Benutzer dickere Acryl- und Holzplatten schneiden und dabei sauberere Gravurergebnisse erzielen, die praktisch keine Brandspuren aufweisen. Das Förderband und die Luftpumpe können zusammen installiert werden, um einen effizienteren kontinuierlichen Produktionsablauf zu schaffen.
Zu den weiteren Merkmalen gehören LightBurn-fähige externe Anschlussmöglichkeiten, LiDAR-basierte Autofokus-Technologie mit Graviergeschwindigkeiten von bis zu 600 mm pro Sekunde und ein visuelles 5-Minuten-Laserausrichtungssystem für eine schnellere Einrichtung.
Der 700 × 350 mm große Arbeitsbereich der Maschine eignet sich für größere Projekte und die Stapelverarbeitung, während ein Absaugsystem mit neun Lüftern Rauch und Staub effizient ableitet und so für eine saubere Arbeitsumgebung sorgt. Eine geschlossene Führungsschienenkonstruktion trägt zur Verlängerung der Lebensdauer der Maschine und zur Verbesserung der langfristigen Betriebsstabilität bei.
„Der MegaS spiegelt unseren kontinuierlichen Fokus auf die Verbesserung der realen Produktionseffizienz durch Automatisierung, Präzision und Benutzerfreundlichkeit wider", sagte der Geschäftsführer von Monport Laser. „Indem wir diese Leistungsmerkmale erweitern, verbessern wir nicht nur die Maschine selbst, sondern helfen Anwendern auch, die Effizienz zu steigern, die Produktion zu skalieren und neue Geschäftsmöglichkeiten zu schaffen."
Der MegaS wurde für die Holzbearbeitung, die Beschilderung, das Bildungswesen, die Werbeproduktion und die individuelle Fertigung entwickelt und unterstützt professionelle Arbeitsabläufe in Europa, Asien und Nordamerika.
Verfügbarkeit
Der Monport MegaS kann ab sofort direkt über die offizielle Monport Laser Website erworben werden.
Medienkontakt: Monport Laser
E-Mail: support@monportlaser.uk
Websites:
Deutschland: https://www.monportlaser.de/
Frankreich: https://www.monportlaser.fr/
Großbritannien: https://www.monportlaser.uk/
Italien: https://www.monportlaser.it/
Spanien: https://www.monportlaser.es/
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Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.
Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.
Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.