isinwheel präsentiert auf der IFA Berlin 2026 sein Angebot an E-Mobilitätslösungen für den Stadtverkehr, Abenteuer und das Gelände

02.09.2026

BERLIN, 2. September 2026 /PRNewswire/ -- isinwheel, eine weltweit tätige Marke, die sich auf intelligente Kurzstreckenmobilität spezialisiert hat, wird ihre neuesten Elektrofahrräder und E-Roller auf der IFA Berlin 2026 präsentieren, die vom 4. bis 8. September auf der Messe Berlin stattfindet. Das Sortiment deckt den städtischen Pendelverkehr, Freizeitfahrten und Offroad-Touren ab und umfasst die Modelle UcityS, M60 und GT2 sowie eine Vorschau auf den GT1 DUAL, einen Offroad-Roller mit zwei Motoren, dessen Markteinführung in Deutschland für 2027 geplant ist. Besucher finden isinwheel unter in der CityCube-Halle B, Stand CCBB-148.

isinwheel Brings the Future of Electric Mobility to IFA Berlin 2026

Für die Stadt gemacht: UcityS

Das UcityS-Pendler-E-Bike wurde für die alltägliche Mobilität in der Stadt entwickelt und vereint Komfort, Praktikabilität und Benutzerfreundlichkeit für die täglichen Wege. Mit seinem stadttauglichen Rahmendesign und seinen speziell auf den täglichen Pendelverkehr zugeschnittenen Funktionen sorgt es für ein angenehmes Fahrerlebnis in den unterschiedlichsten städtischen Umgebungen und eignet sich somit sowohl für den Weg zur Arbeit als auch für Freizeitausflüge in der Stadt.

Mehr erfahren: M60 Fat-Tire-E-Bike

Das M60 Fat-Tire-E-Bike wurde für Fahrer entwickelt, die sich mehr Vielseitigkeit wünschen, und verfügt über 26 Zoll breite Reifen, die für mehr Stabilität und Fahrsicherheit auf unterschiedlichem Gelände sorgen. Dieses Modell vereint Alltagstauglichkeit mit abenteuertauglichen Eigenschaften und eignet sich für Stadtstraßen, Vorortstrecken und leichte Geländefahrten, wodurch es Flexibilität für eine Vielzahl von Fahrsituationen bietet.

Kraft und Abenteuer: GT2

Der Elektro-Offroad-Roller GT2 wurde für Fahrer entwickelt, die über den täglichen Pendelverkehr hinaus eine höhere Leistung erwarten. Ausgestattet mit einem 500-W-Motor liefert er die nötige Leistung für anspruchsvolles Gelände und längere Strecken. Dank seiner robusten Bauweise und seiner verbesserten Fahreigenschaften eignet es sich hervorragend für Outdoor-Abenteuer und gewährleistet dabei unter unterschiedlichsten Bedingungen Stabilität und Kontrolle.

Ab 2027 in Deutschland: GT1 DUAL

Als Vorgeschmack auf isinwheels nächsten Schritt im Bereich der Hochleistungsmobilität verfügt der GT1 DUAL über ein Zweimotorsystem mit einer Leistung von bis zu 1600 W, kombiniert mit einem 48-V-Akku mit 13 Ah und einer maximalen Reichweite von 60 km. Das Modell ist mit 10-Zoll-Offroad-Schlauchlosen-Reifen ausgestattet und wurde entwickelt, um in verschiedenen Fahrumgebungen eine verbesserte Traktion, Langlebigkeit und Vielseitigkeit zu bieten. Die Markteinführung in Deutschland ist für 2027 geplant.

Informationen zu isinwheel

isinwheel ist eine Mobilitätsmarke, die sich zum Ziel gesetzt hat, Fortbewegung durch kontinuierliche Innovation zu vereinfachen. Inspiriert von der Überzeugung, dass Mobilität einfach sein sollte, entwickelt isinwheel intelligente, praktische, stilvolle und barrierefreie Fortbewegungslösungen. isinwheel bringt Menschen näher an die Orte, an denen sie sein möchten, und schafft Verbindungen zwischen Menschen, Orten und dem Alltag.

Weitere Informationen finden Sie auf:

Website: https://www.isinwheel.de  

YouTube: https://www.youtube.com/isinwheel 

Facebook: https://www.facebook.com/isinwheel.Europe 

Gruppe auf Facebook: https://www.facebook.com/groups/isinwheel.eu 

Instagram: https://www.instagram.com/isinwheel_eu/   

X: https://twitter.com/isinwheelglobal

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.