HUBLOT - CLASSIC FUSION BALLOON DOG BY JEFF KOONS: ZEIT WIRD ZUR BALLONSKULPTUR

16.09.2026

NEW YORK, 16. September 2026 /PRNewswire/ -- Hublot und Jeff Koons, zwei visionäre Größen, die dafür bekannt sind, Alltägliches in Außergewöhnliches zu verwandeln, präsentieren eine revolutionäre Kollaboration, die Uhrmacherkunst und zeitgenössische Kunst eins werden lässt. Objekte, Zeit und Symbole verschmelzen und werden zu kulturellen Ikonen. Die Classic Fusion Balloon Dog by Jeff Koons, erhältlich in drei Editionen – hochglanzpolierter Edelstahl, rot oder blau eloxiertes Aluminium – verwandelt Form in Präsenz und macht die Zeit greifbar.

Hublot presents the Classic Fusion Balloon Dog by Jeff Koons

Die Classic Fusion Balloon Dog, inspiriert von Jeff Koons' ikonischen verspiegelten Ballonskulpturen, übersetzt die emotionale Sprache aufblasbarer Objekte in ein radikales Objekt der Zeitmessung. Die beispiellose Kooperation, die auf 200 Exemplare pro Edition limitiert ist, haucht den ikonischen Formen von Koons' berühmtem Balloon Dog neues Leben ein und verwandelt die Skulptur in eine faszinierende Uhrenserie, die die Grenzen von Wearable Art neu definiert.

Jeff Koons' Balloon Dog (1994-2000), aus seiner Mitte der 1990er-Jahre begonnenen Serie Celebration, greift ein allseits bekanntes Objekt – das Ballontier – auf und überführt es in etwas Dauerhaftes. Was fragil, vergänglich und verspielt ist, wird monumental, präzise und beständig. Eine flüchtige Geste aus der Kindheit wird in industrieller Perfektion verewigt. Diese Transformation prägt Koons' künstlerische Praxis: Vergängliches wird durch absolute Kontrolle über Form, Maßstab und Oberflächenausführung zum Ikonischen erhoben.

Diese Logik steht ganz im Einklang mit dem Ansatz, den Hublot in der Uhrmacherkunst verfolgt. Seit der Markengründung im Jahr 1980 und der Einführung des ursprünglichen Gold-und-Kautschuk-Konzepts, das später durch die Big Bang (2005) und die Classic Fusion (2008) neu interpretiert wurde, nutzt Hublot die Zeit konsequent als Material und verwandelt so das Vergängliche in etwas, das über den Augenblick hinaus Bestand hat.

„Um den Balloon Dog in die Sprache der Classic Fusion zu überführen, war weit mehr erforderlich als nur die Fusion eines Kunstwerks mit einer bestehenden Uhr. Die Herausforderung bestand darin, die Architektur der Classic Fusion mithilfe der visuellen und skulpturalen Sprache aufblasbarer Formen grundlegend neu zu interpretieren. Die Classic Fusion, traditionell durch ihr schlankes und relativ flaches Profil geprägt, wurde komplett neu gestaltet, um den Eindruck von aufgeblähtem Volumen und Spannung zu erwecken – so, als wäre jede Komponente durch Luftdruck geformt worden", erklärt Jeff Koons.

„Die Zusammenarbeit mit Jeff Koons bei diesem Projekt war sowohl ein künstlerisches als auch ein technisches Abenteuer. Was mühelos und spielerisch wirkt, ist in Wirklichkeit eine außergewöhnliche Leistung der Technik, Handwerkskunst und Detailarbeit. Wir haben jedes Konstruktionsprinzip der Classic Fusion hinterfragt, um die Illusion von Ausdehnung und Volumen zu erwecken und gleichzeitig die Integrität der Haute Horlogerie zu bewahren. Jede Komponente wurde neu konzipiert, umgestaltet und fein abgestimmt, auf einer 5-Achsen-CNC in eine markante „aufgeblasene" Form gebracht und schließlich von Hand mit größter Sorgfalt bis zur Perfektion veredelt. Dieses Projekt bringt die Philosophie von Hublot beispielhaft zum Ausdruck: Wir stellen unser umfassendes uhrmacherisches Know-how in den Dienst von Emotionen, Ästhetik und Innovation", so Julien Tornare, CEO von Hublot.

DIE CLASSIC FUSION: LUFTGEFORMT

Jedes Element der 42 mm großen Classic Fusion Balloon Dog wurde im Einklang mit der Bildsprache von Jeff Koons neu gestaltet. Dabei wurde die traditionell schlanke Classic Fusion-Architektur durch voluminöse Geometrien, sanft gewölbte Oberflächen und konvexe Linien neu interpretiert, um den Eindruck zu erwecken, die Uhr sei durch Luftdruck geformt worden. Das Resultat ist verspielt, unkonventionell und technisch äußerst ausgefeilt – hohe Uhrmacherkunst und handwerkliches Können verschmelzen zu einer Ästhetik, die in ihrer Umsetzung mühelos und selbstverständlich wirkt.

Inspiriert von Koons' ikonischem Balloon Dog mit seinen reflektierenden Oberflächen, interpretiert dieses Modell die Classic Fusion mit einer durchgängigen Formensprache neu, die ganz auf Rundungen und luftgefüllte Volumen setzt. Um diesen Eindruck von Volumen und Spannung zu erzeugen, wurden zahlreiche Elemente gewölbt und neu geformt – vom Saphirglas und den Schraubenköpfen aus Titan bis hin zur konvexen, „aufgeblasenen" Zifferblattkonstruktion und der skulpturalen Architektur des Gehäuses. Jede Oberfläche wurde überarbeitet, um die Illusion von innerem Druck aufrechtzuerhalten, die sich auch bei dem geschmeidigen, gepolsterten Armband aus Metallic-Leder und den abgerundeten Befestigungspunkten fortsetzt. Zu den charakteristischen Details, die sowohl dem Hund als auch dem Ballon Tribut zollen, zählen eine vom Ballon inspirierte Krone aus mit Kautschuk ummanteltem Aluminium, ein flexibler, dekorativer „Ballonschwanz" bei 10.30 Uhr, ein Gegengewicht des Sekundenzeigers in Form des Balloon Dog sowie voluminöse, mit Super-LumiNova beschichtete Indizes und Zeiger.

Die Uhr ist wahlweise in hochglanzpoliertem Edelstahl oder poliertem, eloxiertem Aluminium in auffälligem Rot beziehungsweise Blau erhältlich. Aluminium wurde bewusst gewählt, weil sich bei diesem Material die leuchtenden, satten Farben realisieren lassen, die für Koons' Werk charakteristisch sind. Die Komplexität setzt sich auch beim Uhrwerk fort. Die Uhr wird von einem hauseigenen Automatikkaliber mit einer speziell entwickelten Schwungmasse aus Wolfram angetrieben, die mit ihren abgerundeten, wie aufgeblasen wirkenden Formen die visuelle Sprache des Gehäuses aufgreift.

Mit Materialexperimenten und technischen Innovationen führt die Classic Fusion Balloon Dog die Philosophie der Fusion fort, die Hublot verfolgt. Präsentiert in einer vom Balloon Dog inspirierten Verpackung, erweitert sie das Konzept des Weichen und Aufblasbaren. Der „aufgeblasene" Hund ist mit einem Chrom-Finish versehen, dessen Farbe auf die jeweilige Variante der Uhr abgestimmt ist. Die lackierten Oberflächen mit Kautschuk-Effekt greifen die haptischen, verspielten Stilelemente auf, die auch die Uhr selbst prägen.

Von ihrer skulpturalen, luftgefüllten Gehäusearchitektur bis zum hauseigenen Automatikwerk verkörpert die Classic Fusion Balloon Dog by Jeff Koons auf eindrucksvolle Weise die Innovationsfreudigkeit, handwerkliche Meisterschaft und Kühnheit, die Hublot auszeichnen. In der Manufaktur in Nyon entworfen, entwickelt und montiert, steht sie beispielhaft für die Qualität und Zuverlässigkeit jedes dort gefertigten Zeitmessers. Dies spiegelt sich auch im 5+5-Garantieprogramm von Hublot wider, das die Garantie auf bis zu zehn Jahre verlängert: eine Verpflichtung, die auf dem Vertrauen der Marke in jede im eigenen Haus gefertigte Uhr und das Know-how der Teams fußt, die hinter diesen Uhren stehen.

Die auf 200 Exemplare pro Edition limitierte Classic Fusion Balloon Dog ist in ausgewählten Hublot Verkaufsstellen auf hublot.com erhältlich. Zudem wird sie in einer Reihe von Galerien präsentiert, um den Dialog zwischen zeitgenössischer Kunst und Uhrmacherkunst zu intensivieren.

HUBLOT: www.hublot.com - Email: press@hublot.com - Presslounge platform: presslounge.hublot.com/connection/

Hublot presents the Classic Fusion Balloon Dog by Jeff Koons

Hublot Logo

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Historischer Machtwechsel in Magdeburg: AfD vor erstmaliger Übernahme des Landtagspräsidiums

08.10.2026

Im Magdeburger Landtag steht ein Einschnitt in der bundesdeutschen Parlamentsgeschichte bevor: Erstmals könnte ein Abgeordneter der AfD das Amt des Landtagspräsidenten übernehmen. Der 35-jährige Tobias Rausch, seit 2016 Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt und Generalsekretär der AfD im Bundesland, geht mit einer komfortablen Mehrheit in die konstituierende Sitzung. Nach ihrem klaren Wahlsieg stellt die AfD künftig 39 der 83 Abgeordneten und ist damit die mit Abstand stärkste Fraktion.

Den entscheidenden Schub liefert das Bündnis mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Die fünf BSW-Abgeordneten wollen geschlossen für Rausch stimmen und kommen gemeinsam mit der AfD auf 44 Stimmen. BSW-Fraktionschef Thomas Schulze verweist auf parlamentarische Gepflogenheiten: Als stärkste Fraktion habe die AfD laut Geschäftsordnung Anspruch auf den Vorsitz im Parlament. Eine politische Blockbildung gegen die AfD lehnt Schulze ab und präsentiert die Zustimmung zur Wahl des Landtagspräsidenten als Signal eines „neuen Politikstils“.

Die übrigen Fraktionen reagieren gespalten. CDU, SPD, Grüne und Linke verfügen zusammen ebenfalls über 39 Mandate, treten aber nicht geschlossen gegen die AfD an. Die CDU hat angekündigt, sich bei der Wahl zu enthalten – Enthaltungen zählen in diesem Verfahren nicht als abgegebene Stimmen. SPD, Grüne und Linke wollen gegen Rausch stimmen. Spannend bleibt damit vor allem die Frage, ob der AfD-Kandidat über die absehbaren 44 Ja-Stimmen hinaus zusätzliche Unterstützung erhält. Vor der geheimen Abstimmung spekulieren die Lager bereits über mögliche Abweichler; aus der AfD-Spitze heißt es, zusätzliche Stimmen könnten auch aus dem Kreis der erklärten Gegner stammen.

Parallel zur Präsidentenwahl testet die AfD aus, wie weit ihr neuer Einfluss im Landtag reicht. Die Fraktion will die Geschäftsordnung ändern, um neben dem Präsidenten auch einen der drei Vizepräsidentenposten zu besetzen – vorgesehen ist der Abgeordnete Hans-Thomas Tillschneider. In der Vergangenheit sorgten seine Beiträge zur Bildungs- und Kulturpolitik regelmäßig für Kritik in anderen Fraktionen, die den Personalvorschlag daher als Provokation werten dürften. Ob das BSW diese Personalie ebenso mitträgt wie die Wahl von Rausch, ist bislang offen. Unabhängig vom Ausgang der Abstimmungen wird die erste Sitzung des neu gewählten Landtags damit zum Testfall für künftige Zusammenarbeit und Machtarithmetik in Sachsen-Anhalt.