Hi3D V3.0, das erste kommerziell erhältliche KI-3D-Modell mit einer Voxel-Auflösung von 2048³, startet mit 48 Stunden kostenlosem Zugang für alle

18.08.2026

BEIJING, 18. August 2026 /PRNewswire/ -- Hi3D, die All-in-One-Plattform für die Erstellung von 3D-Modellen mittels KI, gibt die Einführung von Hi3D V3.0 bekannt, dem ersten kommerziell erhältlichen KI-3D-Modell mit einer Voxelauflösung von 2048³.

Damit jeder die hochauflösenden Funktionen von Hi3D V3.0 erleben kann, bietet Hi3D vom 19. August 2026 bis zum 20. August 2026 einen kostenlosen 48-stündigen Zugang zu V3.0 auf Hi3D an, wobei Jahresabonnements mit 70 % Rabatt erhältlich sind.

Dreifache Verbesserung

Hochauflösende 2048³-Voxel-Auflösung

Mit einer Voxelauflösung von 2048³ bewahrt Hi3D V3.0 selbst bei extremen Zoomstufen feine Strukturen und sorgt so für scharfe Details ohne die bei niedrigeren Auflösungen auftretenden Verschmelzungen und Glättungen.

Dank der verbesserten Rekonstruktion kann Hi3D V3.0 kleine, benachbarte Komponenten separat und ohne Verschmelzung aufbauen, flache Gravuren und Oberflächenreliefs erfassen sowie schwierige Strukturen wie dünne Wände und freitragende Überhänge erstellen.

Umfassende strukturelle Integration

Das fortschrittliche räumliche Denkvermögen von Hi3D V3.0 führt zu präziser Geometrie und struktureller Genauigkeit aus jedem Blickwinkel, einschließlich verdeckter Bereiche und sich überschneidender Objekte, wodurch stabile, abgestützte Strukturen in der Rück- und Seitenansicht erzielt werden.

Eine Textur-Obergrenze von 8K-Auflösung

Die Texturausgabe wird dank des von Hi3D selbst entwickelten UV-Vervollständigungsalgorithmus auf eine maximale Auflösung von 8K erhöht. Das bedeutet klarere Musterkanten, sanftere Farbübergänge und feinere Verzierungen.

Hi3D bietet außerdem:

  • 3D-Modell-Ersteller: Eine All-in-One-KI-3D-Plattform für Bild-zu-3D-Konvertierung, Texturierung, Modellaufteilung und Export in verschiedene Formate.
  • Bild in 3D-Modell: Verwandeln Sie 2D-Bilder in detaillierte 3D-Modelle für Spiele, Design, Kunst und den 3D-Druck.
  • KI-Texturierung: Erzeugen Sie produktionsreife Texturen für untexturierte 3D-Modelle.
  • Aufteilung für den 3D-Druck: Teilen Sie Modelle in druckbare Teile auf und fügen Sie Verbindungselemente für den Zusammenbau hinzu.
  • Mehrfarbiger 3D-Druck: Wandeln Sie texturierte Modelle in Farbbereiche um, um einen kompatiblen Mehrfarbendruck zu ermöglichen.

Ein umfassendes Upgrade auf branchenübergreifende Standards

Unzählige Bereiche nutzen hochauflösende 3D-Assets – 3D-Druck, Spiele und Film, digitale Kunst, Schmuck und Mode, Industriedesign, Tourismus und Bildung sowie viele weitere. Hi3D löst mehr als nur einen einzelnen Schritt in einer Branche. Indem es die Modellierungsfähigkeiten aus verschiedenen Blickwinkeln vorantreibt, senkt es die Hürden für hochwertige 3D-Inhalte auf breiter Front und überbrückt die Lücke zwischen KI-Generierung und Endproduktion.

48-Stunden-Launch-Fenster

  • Datum: 19. August 2026 (00:00 UTC) – 20. August 2026 (24:00 UTC)
  • Wo: Hi3D
  • Angebot: 48 Stunden kostenloser Zugriff auf V3.0 sowie 70 % Rabatt auf Jahrespläne

Informationen zu Hi3D

Hi3D ist eine All-in-One-Plattform für die KI-gestützte 3D-Erstellung.

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AfD-Ausschussvorsitze im Fokus: CDU in der Zwickmühle zwischen Abgrenzung und Einbindung

08.10.2026

Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.

Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.

Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.

Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.

In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.