PARIS, 13. August 2026 /PRNewswire/ -- Im Zuge der Weiterentwicklung des europäischen Stromsystems treiben die rasche Integration erneuerbarer Energien, die Elektrifizierung und der wachsende Bedarf von KI-Rechenzentren die Modernisierung der Netzinfrastruktur voran und schaffen neue Möglichkeiten für widerstandsfähigere und flexiblere Stromnetze.
Laut einem Positionspapier von ETIP SNET werden zwischen 2026 und 2035 europaweit Investitionen in die Netzinfrastruktur in Höhe von 650 bis 900 Milliarden Euro erforderlich sein. Vor diesem Hintergrund wird CHINT, ein bewährter Anbieter integrierter Strom- und Energielösungen, seine neuesten Technologien für die Stromübertragung und -verteilung (T&D) auf der CIGRE 2026 präsentieren, die vom 23. bis 28. August im Palais des Congrès in Paris stattfindet.
Auf Ebene 1, Stand A196, wird CHINT Lösungen aus den Bereichen Stromnetze, Batterie-Energiespeichersysteme (BESS) und KI-Rechenzentrumsinfrastruktur (AIDC) vorstellen und dabei hervorheben, wie fortschrittliche Energietechnologien die Modernisierung und Widerstandsfähigkeit der europäischen Stromnetze unterstützen können.
Netzkapazitäten erschließen: CHINTs Präsentation für End-to-End-Stromübertragung und -verteilung
Auf der CIGRE 2026 wird CHINT sein End-to-End-Portfolio für Übertragung und Verteilung (T&D) vorstellen, um den Herausforderungen in den Bereichen Infrastruktur und Ausrüstung zu begegnen, denen sich europäische Übertragungsnetzbetreiber (TSOs), Verteilernetzbetreiber (DSOs) sowie EPC-Auftragnehmer (Engineering, Procurement and Construction) gegenübersehen. Während Europa die Modernisierung der Stromnetze vorantreibt, ist das integrierte Technologieportfolio von CHINT darauf ausgelegt, Kunden dabei zu helfen, die Netzkapazität, Ausfallsicherheit und Flexibilität zu stärken und gleichzeitig die Modernisierung der bestehenden Infrastruktur zu unterstützen.
Zusammen decken diese Technologien wichtige Infrastrukturanforderungen in den Bereichen Übertragung, Verteilung, Energiespeicherung und Rechenzentrumsanwendungen ab. Während der CIGRE 2026 stehen die Ingenieure von CHINT für Gespräche über Leistungstransformatoren, SF₆-freie MS-/HS-Schaltanlagen, vorgefertigte Umspannwerke und Anwendungen für Rechenzentren zur Verfügung.
Unterstützung der europäischen Energiewende mit KI-fähigen Netztechnologien
In ganz Europa arbeiten Energieversorger und Infrastrukturentwickler daran, die Übertragungs- und Verteilungsnetze zu stärken, da der Strombedarf steigt und die Erzeugung aus erneuerbaren Energien zunimmt. Diese Veränderungen erhöhen den Bedarf an flexibler, zuverlässiger und skalierbarer Energieinfrastruktur.
Mit einer wachsenden Präsenz in ganz Europa unterstützt CHINT Energieversorger, EPC-Auftragnehmer und Infrastrukturentwickler durch lokales technisches Fachwissen und ein umfassendes Portfolio, das Leistungstransformatoren, Schaltanlagen, Umspannwerke und Smart-Grid-Lösungen umfasst. Durch die Kombination globaler technologischer Kompetenzen mit lokaler Service-Expertise hilft das Unternehmen seinen Kunden beim Aufbau zuverlässiger, effizienter und nachhaltiger Stromnetze.
„Das europäische Stromnetz entwickelt sich schneller denn je. Über die Integration erneuerbarer Energien hinaus bereiten die Energieversorger ihre Netze darauf vor, das rasante Wachstum von KI, Elektrifizierung und digitaler Infrastruktur zu unterstützen", sagte Beibei Zheng, Vice President von CHINT Global. „Auf der CIGRE 2026 freuen wir uns darauf, gemeinsam mit Kunden und Branchenpartnern Technologien zu erörtern, die dazu beitragen werden, stärkere, intelligentere und nachhaltigere Stromnetze für die kommenden Jahrzehnte aufzubauen."
Besuchen Sie CHINT auf der CIGRE 2026
Veranstaltung: CIGRE 2026
Datum: 23.–28. August 2026
Veranstaltungsort: Palais des Congrès, Paris, Frankreich
Stand: Ebene 1, Stand A196
CHINT lädt außerdem Übertragungsnetzbetreiber (TSOs), Verteilernetzbetreiber (DSOs), EPC-Auftragnehmer und Medienvertreter ein, an der Diskussionsrunde teilzunehmen und den Stand A196 zu besuchen, um zu erfahren, wie T&D-Hardware der nächsten Generation die Energiezukunft Europas sichert.
Informationen zu CHINT
CHINT wurde 1984 gegründet und ist ein zuverlässiger Anbieter von integrierten Strom- und Energielösungen. In seiner mehr als 40-jährigen Geschichte hat sich CHINT konsequent auf engagierte industrielle Weiterentwicklung und Markeninnovation konzentriert. Unter Berücksichtigung strategischer Schwerpunkte wie Industrialisierung, technologischer Fortschritt, globale Expansion, Digitalisierung und Plattformentwicklung hat sich das Unternehmen strategisch in drei Schlüsselbereichen positioniert: „Grüne Energie", „Intelligente Elektrolösungen" und „Intelligente kohlenstoffarme Lösungen". Das Unternehmen ist in mehr als 140 Ländern und Regionen tätig und beschäftigt weltweit über 40.000 Mitarbeitende.
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.