WUHAN, China, 5. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Während der Amazon Prime Day mit der Fußballweltmeisterschaft zusammenfällt, beginnt ein globales Einkaufsfest. eSUN startet in seinen amerikanischen, britischen und deutschen Amazon-Stores massive Werbeaktionen und bietet bis zu 60 % Rabatt auf eine breite Palette beliebter 3D-Druckfilamente. Interaktive Werbegeschenke auf globalen sozialen Plattformen sorgen für zusätzliche Spannung.
Unter den Bestsellern sticht die PETG-Serie hervor. PETG, das die einfache Handhabung von PLA mit der Zähigkeit von ABS verbindet, hat sich zum bevorzugten Material sowohl für alltägliche Hersteller als auch für Ingenieure entwickelt. Jüngste Material- und Hardware-Fortschritte haben die Fadenbildung minimiert und ermöglichen einwandfreie Drucke bei Standardeinstellungen - das macht das Material besonders anfängerfreundlich.
Wesentliche Merkmale:

Vielseitige Anwendungen:
Automobil und Elektronik: Funktionsprototypen, Halterungen und Kleinserienteile.
Outdoor & Zuhause: Campingausrüstung, Werkzeugaufbewahrung, Lampenschirme und funktionelle Ausrüstung.

Zertifizierungen & Produktpalette
Die eSUN-PETG-Serie wird aus Rohstoffen hergestellt, die den FDA-, EN71-3- und den einschlägigen EU-Vorschriften für den Kontakt mit Lebensmitteln entsprechen und den Anwendern eine zuverlässige und gleichbleibende Qualität bieten.
Die Produktpalette umfasst:
Informationen zu eSUN
eSUN ist ein weltweit führender Hersteller von 3D-Druckmaterialien und bietet Anwendern auf der ganzen Welt ein umfassendes Portfolio an PLA-, ABS-, PETG- und Engineering-Grade-Filamenten.
Medienkontakt
Unternehmen: eSUN
E-Mail: marketing@esun3d.com
eSUN Website:https://www.esun3d.com/voting-campaign/?utm_source=media&utm_medium=news&utm_campaign=voting-campaign
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2995371/2_2.jpg
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2995372/5.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/esun-prime-day-trifft-auf-die-fuWballweltmeisterschaft-warum-petg-den-3d-druck-dominiert-302792803.html
Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.
Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.
Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.