DUBAI, VAE, 28. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Grenzüberschreitende Zahlungsplattform setzt internationales Fintech-Engagement in Asien und Europa fort.
EFICYENT, eine grenzüberschreitende Zahlungsverkehrs- und Fintech-Plattform, hat kürzlich an der Money20/20 Asia in Bangkok teilgenommen und ist nun im Rahmen seiner laufenden globalen Expansionsbemühungen auf der Money20/20 Europe in Amsterdam vertreten.

Die Teilnahme des Unternehmens an der Money20/20 Asia zu Beginn des Jahres 2026 bot die Möglichkeit, mit Finanzinstituten, Zahlungsanbietern und Technologiepartnern im gesamten asiatisch-pazifischen Raum in Kontakt zu treten. Die Diskussionen während der Veranstaltung konzentrierten sich auf die wachsende Nachfrage nach schnelleren, skalierbaren und zuverlässigeren grenzüberschreitenden Zahlungslösungen für international tätige Unternehmen.
Nach der Teilnahme in Bangkok setzt EFICYENT sein Engagement für das globale Fintech-Ökosystem bei Money20/20 Europe fort. Die Veranstaltung bietet dem Team die Möglichkeit, mit europäischen Finanzinstituten, Fintech-Betreibern und strategischen Partnern in Kontakt zu treten und Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf mehreren internationalen Märkten zu erkunden.
„Die Teilnahme an den beiden Veranstaltungen Money20/20 Asia und Money20/20 Europe zeigt, dass wir uns weiterhin auf ein globales Fintech-Engagement konzentrieren", sagte K Balasubramanyam, Geschäftsführer & Direktor, EFICYENT. „Wir konzentrieren uns darauf, die richtigen Partnerschaften aufzubauen und Unternehmen zu unterstützen, die skalierbare und zuverlässige grenzüberschreitende Zahlungslösungen benötigen."
EFICYENT konzentriert sich auf die Verbesserung des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs, indem es die Abhängigkeit von den traditionellen SWIFT-Systemen durch lokale Zahlungssysteme, Stablecoin-Zahlungsnetzwerke und schnellere globale Zahlungsmöglichkeiten verringert.
„Unsere Plattform wurde entwickelt, um die Herausforderungen zu lösen, mit denen Unternehmen aufgrund langsamer grenzüberschreitender Transaktionen und SWIFT-Abhängigkeiten konfrontiert sind, indem sie lokale Zahlungssysteme, Stablecoin-Zahlungsnetzwerke und Überweisungsmöglichkeiten nutzen", so Aravinth Ramesh, Technischer Leiter & Direktor, EFICYENT.
Das Angebot umfasst Multiwährungs-Wallets, Auszahlungen, lokale Inkassofunktionen, Smart FX und White-Label-Fintech-Lösungen. Die Plattform unterstützt lokale Zahlungssysteme in mehr als 100 Ländern und hilft KMUs, Finanzinstituten und Banken, den globalen Zahlungsverkehr zu vereinfachen und moderne Fintech-Funktionen für internationale Geschäfte zu nutzen.
Für die Zukunft plant das Unternehmen, seine regionalen Partnerschaften weiter zu stärken, seine globalen Zahlungsverkehrskapazitäten auszubauen und Unternehmen mit effizienten internationalen Zahlungslösungen zu unterstützen.
Informationen zu EFICYENT
EFICYENT ist eine grenzüberschreitende Zahlungs- und Fintech-Plattform, die Unternehmen in mehr als 100 Ländern bedient. Das Angebot umfasst Multiwährungs-Wallets, Auszahlungen, lokale Konten für Inkasso, Smart FX und White-Label-Lösungen zur Unterstützung von Unternehmen mit internationalen Zahlungsanforderungen.
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Ein gerissener Fahrdraht hat am Mittag den Bahnverkehr im Norden Deutschlands erheblich beeinträchtigt. Nahe Bardowick bei Lüneburg prallte ein ICE auf dem Weg von Hamburg nach München gegen eine herunterhängende Oberleitung. In dem betroffenen Zug, dem ICE 589, sitzen nach Angaben der Bundespolizei rund 460 Reisende fest. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Nach ersten Ermittlungen bemerkte der Lokführer etwa 500 Meter nordwestlich des Bahnhofs Bardowick auf Höhe der Straße Witwenkamp, dass die Oberleitung in den Fahrbereich ragte, und leitete umgehend eine Vollbremsung ein. Da die Oberleitung unter einer Spannung von etwa 15.000 Volt steht, besteht nach Einschätzung einer Sprecherin der Deutschen Bahn potenziell Lebensgefahr im unmittelbaren Bereich des Schadens. Die Passagiere sollen über einen anderen Zug evakuiert werden; wie lange dies dauern wird, ist laut Bundespolizei noch unklar.
Der Vorfall führt im Fernverkehr auf der wichtigen Nord-Süd-Achse zu erheblichen Störungen. Züge zwischen Hamburg und Berlin werden aktuell über Hannover umgeleitet, was zu längeren Fahrzeiten und Verspätungen führt. Auch der Regionalverkehr ist betroffen: Die Metronom-Linien RE3 und RB31 verzeichnen auf der Strecke Hamburg–Lüneburg–Uelzen massive Verspätungen und Teilausfälle. Zur Entlastung wurde ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Die Ursache für den Oberleitungsschaden ist bislang ungeklärt. Spezialteams der Bahn und Einsatzkräfte der Bundespolizei sind vor Ort, um die Lage zu sichern und die Evakuierung der Fahrgäste vorzubereiten. Reisende werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über aktuelle Abfahrts- und Ankunftszeiten zu informieren und mehr Zeit für ihre Verbindungen einzuplanen.