DOOGEE präsentiert auf der IFA 2026 KI-gestützte Ökosysteme, die das Leben im Freien, das Smart-Life und das Leben zu Hause miteinander verbinden

27.08.2026

BERLIN, 27. August 2026 /PRNewswire/ -- Die weltweit tätige Smart-Device-Marke DOOGEE wird auf der IFA Berlin 2026 ihre neuesten Innovationen unter dem Motto „DOOGEE AI, Connect Beyond Limits" präsentieren. Die Marke wird drei miteinander vernetzte Ökosysteme vorstellen – „Outdoor Life", „Smart Life" und „Home Life"–, um KI-gestützte Erlebnisse für verschiedene Lebensstile zu demonstrieren.

DOOGEE AI, Connect Beyond Limits Across Outdoor Life, Smart Life and Home Life

Auf der IFA 2026 wird DOOGEE offiziell in den Smart-Home-Sektor einsteigen und sein Ökosystem mit praktischen, KI-gestützten Lösungen über robuste Geräte und intelligente Elektronik hinaus erweitern.

Ökosystem des Lebens in der freien Natur: Entwickelt für grenzenlose Entdeckungen

Das Outdoor-Ökosystem von DOOGEE vereint Robustheit, Leistungsstärke und professionelle Werkzeuge. Das robuste Smartphone V Max 2 Pro bietet eine lange Akkulaufzeit sowie eine Ladefunktion für andere Geräte, während das robuste S300 Plus Thermal-Smartphone über eine Wärmebildfunktion für anspruchsvolle Einsatzumgebungen verfügt. Die AnyMoving M1 Pro Smartwatch bietet Offline-Routenführung, während die BoneBeat Swim Ray Open-Ear-Knochenleitungskopfhörer ein beeindruckendes Klangerlebnis mit der Wahrnehmung der Umgebung verbinden.

Smart-Life-Ökosystem: Den modernen digitalen Lebensstil fördern

Das DOOGEE Smartlife-Ökosystem wurde für Kreativität und Unterhaltung entwickelt und unterstützt die Nutzer bei der Arbeit, beim Selbstausdruck und bei der sozialen Interaktion. Das Tablet „U14 VIP Edition" unterstützt dank seines großen Displays und seiner Tastatur Multitasking und Kreativität. Das Flaggschiff-Smartphone M30 Pro verfügt über ein anpassbares Display auf der Rückseite, das individuelle digitale Ausdrucksmöglichkeiten bietet, während der tragbare Lautsprecher Field Echo bei gesellschaftlichen Anlässen für kraftvollen Klang sorgt.

Ökosystem „Leben zu Hause": Intelligente Lösungen für den Alltag

Auf der IFA 2026 feiert das Smart-Home-Ökosystem von DOOGEE seine weltweite Premiere. Der intelligente Staubsauger Flow 50 bietet eine Saugleistung von 170 AW sowie eine Anti-Verwicklungstechnologie, während der intelligente Eiswürfelbereiter NU60 über die True Nugget Ice"-Technologie verfügt, die weiches, poröses und kaubares Eis erzeugt und mit einer einzigen Füllung bis zu 17 Tassen Eis liefert.

DOOGEE KI-Ökosystem: Leben verbinden – ohne Grenzen

Auf der IFA Berlin 2026 wird DOOGEE ein KI-gestütztes Ökosystem präsentieren, das Outdoor-Abenteuer, digitalen Lebensstil und das Erlebnis zu Hause miteinander verbindet, und damit sein Bestreben fortsetzen, zuverlässige, praktische und nutzerorientierte Smart-Geräte anzubieten.

DOOGEE auf der IFA Berlin 2026

  • Datum: 4. bis 8. September 2026
  • Ort: Messe Berlin, Deutschland
  • Halle und Stand: Halle 4.2 • Stand 129
  • Website: www.doogee.com

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WIdO-Analyse: Prävention könnte Hunderttausende Demenzerkrankungen verhindern

15.06.2026

Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.

Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.

Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.

Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.