CLINTON TOWNSHIP, Michigan, 7. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die Tweddle Group wurde von USA Today und deren Award-Partnern bei Energage, einer Organisation, die herausragende Arbeitsplatzkultur auszeichnet, als Top Workplace 2026 ausgezeichnet.

Laut einer gemeinsamen Erklärung von USA Today und Energage werden die Top Workplaces auf der Grundlage quantitativer Mitarbeiterrückmeldungen sowie anhand von Aussagen und demografischen Daten ermittelt, die im Rahmen von Arbeitsplatzumfragen erhoben wurden.
Dies ist das fünfte Jahr in Folge, in dem die Tweddle Group die Auszeichnung als Top Workplace erhält
Todd Headlee, Vorsitzender der Tweddle Group, führt den Erfolg auf die Teams des Unternehmens und die Qualität ihrer Arbeitsabläufe zurück. „Wir freuen uns sehr, diese Auszeichnung erneut erhalten zu haben", sagte Headlee. „Letztendlich kommt es jedoch auf die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und den Innovationsgeist unserer Teams an."
Headlee sagte, die Mitarbeiter der Tweddle Group würden im Umgang mit ihren Kunden dieselbe Energie an den Tag legen wie untereinander. „Unsere Mitarbeiter setzen sich dafür ein, eine hervorragende Arbeitsplatzkultur zu schaffen. Dabei entwickeln sie stets neue, effektivere Methoden, um unseren Kunden bestmöglich zu dienen. Das ist eine großartige Leistung, die sie jeden Tag unter Beweis stellen", sagte Headlee.
Energage gibt an, Daten aus mehr als 23 Millionen Umfragen bei über 70.000 Organisationen gesammelt zu haben, wodurch ihre Standards „der genaueste verfügbare Benchmark" seien.
Um mehr über Top Workplaces zu erfahren, besuchen Sie TopWorkplaces.com.
Informationen zur Tweddle Group
Nach Überzeugung der Tweddle Group, eines Geschäftsbereichs der CJK Group, Inc., müssen Produkte einfach zu bedienen sein. Das Unternehmen bietet integrierte, mehrkanalige Informationslösungen, die jeden Aspekt des Post-Sale-Erlebnisses unterstützen – für Produktmanager, Techniker und insbesondere für die Verbraucher. Weitere Informationen finden Sie unter www.tweddle.com
Medienkontakt:
Lisa Ekstrom, Direktorin für Marketing und Design der Tweddle Group

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Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.
Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.
Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.
Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.