MUMBAI, Indien, 8. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Piramal Pharma Limited (PPL) (NSE: PPLPHARMA) (BSE: 543635), ein weltweit führendes Pharma-, Gesundheits- und Wellnessunternehmen, hat seinen Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2026 veröffentlicht. Dieser hebt ein Jahr hervor, das durch die Stärkung der globalen Plattform, Investitionen in differenzierte Kompetenzen, Fortschritte bei der Nachhaltigkeit sowie die Sicherung von Qualität in allen Geschäftsbereichen geprägt war. Der Bericht spiegelt das anhaltende Engagement von Piramal Pharma wider, die Behandlungsergebnisse für Patienten durch wissenschaftsbasierte Innovation, operative Exzellenz und Qualität zu verbessern und gleichzeitig eine widerstandsfähige globale Plattform aufzubauen, die Kunden in regulierten Märkten weltweit bedient.
Im Geschäftsjahr 2026 verzeichnete Piramal Pharma einen Betriebsumsatz von 8.869 Crore Rupien, gestützt durch ein diversifiziertes Geschäftsmodell mit 17 globalen Entwicklungs- und Produktionsstätten sowie einer kommerziellen Präsenz in mehr als 100 Ländern. Etwa 66 % des Umsatzes des Unternehmens wurden in regulierten Märkten erzielt, was die starke globale Präsenz des Unternehmens untermauerte.
Nandini Piramal, Vorstandsvorsitzende von Piramal Pharma Limited, erklärte: „Das Geschäftsjahr 2026 war ein Übergangsjahr, das von externen Störungen und bestimmten geschäftsspezifischen Faktoren geprägt war. Trotz dieser Herausforderungen schlossen wir das Jahr in allen drei Geschäftsbereichen mit einer verbesserten Umsetzung und besserer Sichtbarkeit des zukünftigen Wachstums erfolgreich ab."
Wichtige Highlights aus dem Bericht:
Weitere geschäftliche Höhepunkte und wichtige Leistungskennzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Infografik zum Geschäftsjahr 2026.
Weitere Informationen finden Sie im vollständigen Bericht unter https://ppl-da-website-new-afd-endpoint-bgd4d0c9egf9g2eq.a01.azurefd.net/media/documents/Annual-Report-FY-2025-26.pdf
Informationen zu Piramal Pharma Limited
Piramal Pharma Limited (PPL, NSE: PPLPHARMA) (BSE: 543635) bietet über seine 17* weltweiten Entwicklungs- und Produktionsstätten sowie ein weltweites Vertriebsnetz in mehr als 100 Ländern ein Portfolio differenzierter Produkte und Dienstleistungen an.Zu PPL gehören Piramal Pharma Solutions (PPS), ein integrierter Auftragsentwickler und -hersteller (CDMO); Piramal Critical Care (PCC), ein Anbieter komplexer Generika für den Krankenhausbereich; sowie der Geschäftsbereich Piramal Consumer Healthcare, der Wellness-Produkte in verschiedenen Kategorien der Gesundheitsvorsorge für Verbraucher vertreibt. Zusätzlich hat sich eines von PPLs Partnerunternehmen, Abbvie Therapeutics India Private Limited, ein Joint Venture zwischen Abbvie und PPL, als einer der Marktführer im Bereich der Augenheilkunde auf dem indischen Pharmamarkt etabliert. Außerdem hält PPL eine strategische Minderheitsbeteiligung an Yapan Bio Private Limited, das in den Segmenten Biologika/Biotherapeutika und Impfstoffe tätig ist.
Weitere Informationen finden Sie auf: Piramal Pharma | LinkedIn
* Umfasst eine Anlage über die Minderheitsbeteiligung von PPL an Yapan Bio.
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Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.
Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.
Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.
Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.