ACTIVATE ERWEITERT SEINE PRÄSENZ IN SKANDINAVIEN MIT DEM ERSTEN STANDORT IN DÄNEMARK

02.06.2026

WINNIPEG, MB, 2. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Activate expandiert in Europa und eröffnet heute seinen ersten Standort in Dänemark in Kopenhagen. Der Standort ist der vierte von Activate in der nordischen Region und setzt die Partnerschaft mit Realinvest fort, einem führenden skandinavischen Immobilien- und Investmentunternehmen.

ACTIVATE

„Wir haben Activate entwickelt, um Menschen durch Live-Action-Spiele zusammenzubringen, bei denen Geschicklichkeit, Klugheit und Teamwork zum Erfolg führen", sagte Adam Schmidt, Mitbegründer und CEO von Activate Games. „Durch die Expansion nach Dänemark erreichen wir mehr Spieler in den nordischen Ländern, während wir die Activate-Community in ganz Europa weiter ausbauen. Wir können es kaum erwarten, dass die Spieler in Kopenhagen Activate erleben."

Die nordische Region hat sich rasch zu einem der am schnellsten wachsenden internationalen Märkte von Activate entwickelt. Der Standort in Kopenhagen befindet sich im Field's Shopping Center und verfügt über neun Spielräume mit immersiven Erlebnissen und mehr als 800 interaktiven Herausforderungen. Der Start in Kopenhagen folgt auf frühere Markteinführungen der Realinvest-Partnerschaft in Finnland, Norwegen und Schweden.

„Wir sind sehr zufrieden damit, wie wir in den nordischen Ländern aufgenommen wurden", sagte Håvard Olstad, CEO von Activate Games Scandinavia. „Bislang waren alle Eröffnungswochenenden ausverkauft, und das Feedback unserer Gäste war einfach großartig."

Activate wurde 2019 in Winnipeg, Kanada, gegründet und hat das Konzept der Unterhaltung neu definiert, indem es körperliche Aktivität mit immersiven Spielen verbindet. Activate nutzt Wearable-Technologie, um den individuellen Fortschritt der Spieler zu verfolgen, sodass Gäste im Spiel aufsteigen, Erfolge freischalten, Belohnungen verdienen und sich weltweit mit anderen messen können.

Heute betreibt Activate weltweit mehr als 75 Standorte und ist auf dem besten Weg, im Jahr 2026 weitere 30 Standorte zu eröffnen. Dazu gehört die weitere Expansion in Skandinavien mit Realinvest, wobei weitere Standorte in Stockholm (Schweden) und Bergen (Norwegen) geplant sind.

Um einen Besuch zu buchen oder mehr zu erfahren, besuchen Sie playactivate.dk (Dänemark) oder folgen Sie @activategames auf Instagram und TikTok.

INFORMATIONEN ZU ACTIVATE

Die Spiele warten. Hinter jeder Tür brauchen Sie Ihre Reflexe, Ihren Verstand und Ihre Freunde, um sie zu meistern. Spielen Sie gegen den Raum oder gegeneinander – es ist einfach zu spielen, aber schwer zu meistern. Willkommen bei Activate. Activate mit Hauptsitz in Winnipeg, Kanada, ist Nordamerikas am schnellsten wachsendes Unterhaltungserlebnis und verfügt mittlerweile über mehr als 75 Standorte in Kanada, den USA, Frankreich, Finnland, Malaysia, Mexiko, Norwegen, Schweden, Großbritannien und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

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Reformkurs in der Pflegepolitik: Kostenargument überzeugt Mehrheit bislang nicht

04.05.2026

Eine große Mehrheit der Bundesbürger stellt sich laut einer neuen Erhebung gegen mögliche Einschnitte bei den Leistungen der Pflegeversicherung. 77 Prozent der erwachsenen Bevölkerung halten es für überhaupt oder eher nicht akzeptabel, den Zugang zu Pflegegraden zu erschweren. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag des Sozialverbands VdK hervor, die Mitte April unter mehr als 2.300 Menschen durchgeführt wurde.

Die Befragten reagierten insbesondere sensibel auf Vorschläge, die Einstufung in einen höheren Pflegegrad zu verschärfen: 72 Prozent lehnen dies ab. Auch Kürzungen bei den Leistungen im niedrigsten Pflegegrad stoßen auf deutliche Vorbehalte. 71 Prozent bewerten eine Reduzierung der Leistungen in Pflegegrad 1 als überhaupt oder eher nicht akzeptabel. Nach Einschätzung des VdK könnten hiervon etwa Zuschüsse für den Hausnotruf oder für Pflegehilfsmittel betroffen sein. 55 Prozent äußerten sich zudem ablehnend zu möglichen Zusammenfassungen und Deckelungen von Leistungen.

Die Diskussion über die künftige Finanzierung der Pflegeversicherung läuft vor dem Hintergrund spürbarer Haushaltszwänge. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hatte bereits im Dezember Reformoptionen skizziert. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verwies damals auf begrenzte Mittel, die zielgerichteter eingesetzt werden müssten, und kündigte eine grundlegende Finanzreform der Pflegeversicherung bis Ende 2026 an. Die bestehenden Leistungen sollen dabei nach ihren Worten kritisch überprüft werden.

Im April stellte Warken Pläne für eine Pflegereform für Mitte Mai in Aussicht. Nach ihren Angaben klafft allein im kommenden Jahr eine Finanzierungslücke von sechs Milliarden Euro in der Pflegeversicherung. Die Ministerin betonte zugleich, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nicht allein lassen zu wollen. Parallel dazu hatte das Bundeskabinett erst kürzlich Gesetzesplänen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung zugestimmt, die für gesetzlich Versicherte höhere Zuzahlungen und Leistungseinschnitte vorsehen – ein Signal, dass der finanzielle Spielraum im Gesundheitswesen insgesamt enger wird.