SINGAPORE, Sept. 9, 2026 /PRNewswire/ -- Accels today announced its launch, with a vision to accelerate the growth of the agentic economy. Accels brings together AI infrastructure and financial services into a single platform built for how AI agents actually operate, spend, and grow.
A New Vision for a New Economy
As AI shifts from single-response chatbots to autonomous agents that plan, act, and transact on their own, tokens — not seats or subscriptions — are becoming the basic unit of AI's economic activity. Accels is built around this shift, combining AI model infrastructure with financial products designed specifically for the economics of agents, so that businesses and developers can build, scale, and monetize agentic applications without having to stitch together infrastructure and financial services on their own.
Why the AI Token Economy Is the Next Frontier
The scale of this shift is significant. Goldman Sachs Research forecasts that global AI token consumption will grow 24-fold by 2030 as enterprises and consumers adopt agentic AI, and separate industry forecasts point to annual token-related spending growing from roughly $200 billion today to as much as $2.5 trillion a year. Much of this growth will be driven by AI agents themselves: as the number of active agents multiplies, each one operating continuously rather than on-demand, agents are expected to consume far more tokens per unit than individual human users ever did. Accels believes this shift — from a world of people occasionally querying AI to a world of always-on agents constantly consuming tokens — will define the next decade of AI infrastructure and financial services alike.
What Accels Offers
Accels' product suite spans three areas that together support the full lifecycle of building and running AI agents:
About Accels
Accels is headquartered in Singapore and is dedicated to building AI infrastructure for the agentic economy. Combining deep experience in financial services with a growing AI infrastructure business, Accels aims to launch inclusive, accessible financial products that help businesses and developers participate in — and benefit from — the growth of AI agents and the token economy that powers them.
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Im Magdeburger Landtag steht ein Einschnitt in der bundesdeutschen Parlamentsgeschichte bevor: Erstmals könnte ein Abgeordneter der AfD das Amt des Landtagspräsidenten übernehmen. Der 35-jährige Tobias Rausch, seit 2016 Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt und Generalsekretär der AfD im Bundesland, geht mit einer komfortablen Mehrheit in die konstituierende Sitzung. Nach ihrem klaren Wahlsieg stellt die AfD künftig 39 der 83 Abgeordneten und ist damit die mit Abstand stärkste Fraktion.
Den entscheidenden Schub liefert das Bündnis mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Die fünf BSW-Abgeordneten wollen geschlossen für Rausch stimmen und kommen gemeinsam mit der AfD auf 44 Stimmen. BSW-Fraktionschef Thomas Schulze verweist auf parlamentarische Gepflogenheiten: Als stärkste Fraktion habe die AfD laut Geschäftsordnung Anspruch auf den Vorsitz im Parlament. Eine politische Blockbildung gegen die AfD lehnt Schulze ab und präsentiert die Zustimmung zur Wahl des Landtagspräsidenten als Signal eines „neuen Politikstils“.
Die übrigen Fraktionen reagieren gespalten. CDU, SPD, Grüne und Linke verfügen zusammen ebenfalls über 39 Mandate, treten aber nicht geschlossen gegen die AfD an. Die CDU hat angekündigt, sich bei der Wahl zu enthalten – Enthaltungen zählen in diesem Verfahren nicht als abgegebene Stimmen. SPD, Grüne und Linke wollen gegen Rausch stimmen. Spannend bleibt damit vor allem die Frage, ob der AfD-Kandidat über die absehbaren 44 Ja-Stimmen hinaus zusätzliche Unterstützung erhält. Vor der geheimen Abstimmung spekulieren die Lager bereits über mögliche Abweichler; aus der AfD-Spitze heißt es, zusätzliche Stimmen könnten auch aus dem Kreis der erklärten Gegner stammen.
Parallel zur Präsidentenwahl testet die AfD aus, wie weit ihr neuer Einfluss im Landtag reicht. Die Fraktion will die Geschäftsordnung ändern, um neben dem Präsidenten auch einen der drei Vizepräsidentenposten zu besetzen – vorgesehen ist der Abgeordnete Hans-Thomas Tillschneider. In der Vergangenheit sorgten seine Beiträge zur Bildungs- und Kulturpolitik regelmäßig für Kritik in anderen Fraktionen, die den Personalvorschlag daher als Provokation werten dürften. Ob das BSW diese Personalie ebenso mitträgt wie die Wahl von Rausch, ist bislang offen. Unabhängig vom Ausgang der Abstimmungen wird die erste Sitzung des neu gewählten Landtags damit zum Testfall für künftige Zusammenarbeit und Machtarithmetik in Sachsen-Anhalt.